RTS Unternehmertalk mit Thomas Kurz
Shownotes
Wie verändert künstliche Intelligenz unseren Arbeitsalltag – und welche Chancen entstehen daraus für Unternehmen?
Carmen Aichinger spricht mit Thomas Kurz, Geschäftsführer von Redlink, über seinen persönlichen Weg in die Selbstständigkeit, seine Begeisterung für Technologie und die rasante Entwicklung rund um KI.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
– den Weg von Forschung und Technologie zum eigenen Unternehmen – ChatGPT und den sinnvollen Einsatz von KI im Arbeitsalltag – Veränderungen am Arbeitsmarkt durch Automatisierung – neue Anforderungen an Mitarbeiter:innen und Führungskräfte – Weiterbildung und KI-Kompetenz in Unternehmen – die Verbindung von Digitalisierung und Gesundheitsprojekten – Produktivität, Arbeitszeit und moderne Unternehmenskultur – die Frage, welche Rolle der Mensch in einer zunehmend automatisierten Welt behält
Ein Gespräch über Technologie, Verantwortung und darüber, warum es entscheidend ist, neue Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern aktiv mitzugestalten.
Transkript anzeigen
00:00:06: Herzlich willkommen zum RTS Unternehmertalk.
00:00:09: Wir sprechen hier mit Menschen, die Unternehmen dabei unterstützen sich in einer zunehmend digitalen Welt zu Recht zu finden und sich weiterzuentwickeln.
00:00:18: Denn Daten, Systeme und digitale Prozesse sind heute längst kein Randthema mehr.
00:00:23: Sie sind ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Unternehmen.
00:00:27: Heute haben wir einen Gast der genau in diesem Bereich tätig ist.
00:00:31: Als Geschäftsführer von Redlink Arbeitet er daran, wie Unternehmen ihre Daten sinnvoll nutzen, Prozesse optimieren und digitale Lösungen erfolgreich einsetzen können.
00:00:42: Lieber Thomas Kurz, schön dass du heute bei mir bist!
00:00:45: Ja
00:00:45: gerne!
00:00:46: Was macht Redlink
00:00:47: eigentlich?
00:00:48: Ja Redlink, Du hast das schon gesagt wir beschäftigen uns mit Dingen im Bereich Daten und KI.
00:00:54: Wir sind Lösungsentwickler, also wir bauen Software.
00:00:57: Aber wir sehen uns immer ein bisschen mehr als Lösungs-Entwickler und nicht nur aus Menschen die Code generieren oder so für Unternehmen sondern schauen wirklich in die Unternehmen rein, arbeiten mit denen zusammen eigentlich Anforderungen und setzen sie dann um.
00:01:12: Also wir haben den ganzen Lebenszyklus von der Anforderungsanalyse über die Implementierung Produktarisierung von dem Ganzen bis hin zur Wartung und zur Weiterentwicklung.
00:01:23: Also das machen wir, wie du schon gesagt hast im Bereich KI und Daten.
00:01:27: Das sind unsere zentralen Themen, die begleiten uns eigentlich seit unserer Anfangszeit schon.
00:01:32: und sind halt in den letzten Jahren eigentlich mehr oder weniger immer mehr gefragt worden.
00:01:36: Ich glaube, das hat jeder mitbekommen – mit ChatGPD und
00:01:38: Co.,
00:01:39: also es hat wahrscheinlich im Alltag angekommen aber nicht nur von Firmen oder so sondern auch Privatpersonen mittlerweile.
00:01:48: Ja genau, das ist unsere….
00:01:49: Welche Lösungen sind es?
00:01:50: Genau!
00:01:52: Also das ist ja Individualsoftware oder Individualsoftwehren für die Unternehmen, also wenn wir bestimmte Infrastruktur haben und Dinge lösen wollen.
00:02:02: Wir kümmern besser zu meinen Daten, wir können meine Daten besser einsetzen.
00:02:05: Wir können meine Datengut analysieren.
00:02:07: Wir kommen überhaupt zu Dokumenten.
00:02:09: Die haben oft Dokument-Management-Systeme.
00:02:11: wie komme ich dahin?
00:02:12: Wie kann ich da Informationen rausziehen?
00:02:15: Das sind so diese Dinge, die wir bauen.
00:02:20: Wir liefern mehr oder weniger diese Software nicht aus als Produkt, sondern bauen die in der Infrastruktur von den Unternehmen auf.
00:02:26: Und das ist meistens eine gemeinsame Arbeit also gar nicht so wie als Dienstleister und die anderen als Kunden, sondern wir haben nur eigentlich immer relativ lange Zusammenarbeiten mit den Firmen über Jahre hinweg eigentlich bei mir und sie auch in die Domänen einarbeiten von denen ja und dementsprechend glaube ich am Mehrwert schaffen als nur generische Dienstleisters.
00:02:45: Also kann ich mir das so vorstellen?
00:02:47: Ich rufe bei euch an!
00:02:49: Hallo, ich brauche irgendwen der mir hilft bei was?
00:02:53: Genau.
00:02:57: Es ist ganz unterschiedlich aber die Leute kommen oft zu uns und sagen ja über Problemen und da brauche ich eine Lösung.
00:03:03: Und dann sagen wir meistens jetzt schauen wir uns erst mal das Problemo wo es ein Problem ist weil der Lösungsgedanke sollte immer hinten dran stehen.
00:03:09: also immer sollte man sich erst anschauen was gibt's überhaupt zum Problem?
00:03:12: Was kann man da machen?
00:03:13: ist es überhaupt informatisch das Problem oder nicht?
00:03:15: denn es steht sehr oft heraus dass die Dinge eigentlich eher Prozessprobleme sind oder organisationelle Probleme.
00:03:23: Welche Probleme könnten das sein?
00:03:26: Ja, also grundlegendes Problem mit denen natürlich zu uns gekommen ist.
00:03:29: Also heutzutage sagen wir, mein Chef sagt ihm was KI einsetzen.
00:03:33: Das ist ein Klassiker wo man dann sagen muss, dass es so kommen nicht aufhangen.
00:03:37: Jetzt müssen wir erst mal schauen, was macht's überhaupt seitdem Bereich Marketing oder seit dem Bereich Produktion oder was auch immer.
00:03:42: Was gibt's denn dort zum Beispiel für Use-Cases, wo wir kennen da von anderen Kunden die sinnvollen Hand mit KI zu unterstützen.
00:03:49: Passt das für euch?
00:03:50: Ist es was in eurer Infrastruktur passt und was in eure Geschäftsprozesse mit reinpasst?
00:03:54: Und dann kann man sagen okay und dann setzt man das um und vielleicht ist nur Teil davon KI überhaupt gar kein KI Problem sondern ein Datenmanagementproblem oder so.
00:04:03: und dann erarbeiten wir eigentlich mit den Kunden sukzessive was für sie weiterbringt.
00:04:08: also weil ich kenne Problem zu uns.
00:04:10: Meistens hört mir der Lösung schon im Kopf, ob die Lösung dann immer die richtige ist, das entscheiden wir dann gemeinsam.
00:04:15: Ja, das verstehe ich.
00:04:18: Welche Branchen habt ihr da als Kunden hauptsächlich?
00:04:22: Also rein von dem wo wir herkommen, also aus einer Spinnart von der Salzburg Research und von der Forschungseinrichtungen.
00:04:29: Und da waren wir im Bereich Wissens- und Medientechnologien.
00:04:31: Es sind Medien in einem großen Branche mit denen wir gearbeitet haben Und sind aber immer weiter in Richtung Industrieganger.
00:04:40: Eigentlich sind wir relativ branchenunabhängig, muss man sagen weil das Informatische an sich sehr gleiche ist.
00:04:45: Aber es sind so die Hauptbranchen Medien.
00:04:48: Sag jetzt mal Logistik haben wir einiges gemacht Verkehr mit der Deutschen Bahn zum Beispiel und jetzt will man mehr Industrie eigentlich.
00:04:55: Können wir darauf eine Firma oder einen Bereich ein bisschen eingehen dass man das gut vorstellen kann?
00:05:03: Z.B.,
00:05:04: wenn wir jetzt die Deutsche Bahn hernehmen, was war da für ein Problem vorhanden?
00:05:08: Was man da gelöst hat...
00:05:10: Die Deutsche Bahn hat, ich glaube, immer noch so seit dreihunderttausend Mitarbeiter ungefähr.
00:05:16: also das ist ja schon ein Riesenkonzern der aufgeteilt ist in mehrer Grund der Konzerne natürlich und die haben uns gesagt, wir haben in dem In diesem Konzern ist ganz, ganz viel Wissen in Dokumenten unterwegs.
00:05:28: Und es liegt irgendwo und Korner können sie mehr aufrufen, befinden das Ganze nicht mehr.
00:05:33: Sie wollen gerne eine unternehmensweite Suche aufbauen.
00:05:36: Das schauen wir uns an gemeinsam natürlich.
00:05:38: also die haben ja ein internes Team muss sich darum kümmert.
00:05:41: Wir haben sehr viele Erfahrungen im Bereich Suche wie man Daten strukturiert wenn man es wieder auffindbar macht, wie man auch Daten extrahiert aus zum Beispiel Powerpoint-Präsentation aus PDFs.
00:05:50: Was hat da so rumliegt, was in den letzten dreißig Jahre die Digitalisierung zustande gemeint?
00:05:54: Irgendwo
00:05:55: irgendein Mitarbeiter, der irgendwann einmal ein Powerband gemacht hat, dann war er auf seinem Computer wahrscheinlich abgelegt und jetzt ist das...
00:06:04: Also im stechtesten Fall nur auf sein Computer, im besten Fall zumindest auch irgendwo andere hin kommen.
00:06:09: also ich glaube das soweit sind meine Digitalisierungen meistens schon dass es irgendwo strukturiert abgelegt wird.
00:06:15: Aber eben, da steckt viel drin an Wissen und wir kriegen das eigentlich wieder raus.
00:06:19: Also das ist jetzt auch heutzutage im Bereich KI ganz wichtig, weil die KI muss ja irgendwie an diese Daten kommen immer.
00:06:25: Das Unternehmen verstehen, das muss mit den Daten arbeiten können.
00:06:27: Damals, wo wir angefangen haben es zu bauen war KI nicht so ein Riesenthema sondern mehr, wir kümmern die Menschen zur Information.
00:06:34: Es ist ja immer nur das Thema Wir kümmern die Menschen zu den Informationen.
00:06:37: aber mittlerweile hat man etwas Bindeglied und das ist meistens dann sowas mit KI.
00:06:43: Wie ist Rettling entstanden eigentlich?
00:06:45: Ich habe es schon gesagt, wir sind aus der Forschungseinrichtung, das heißt für Gewissheitsstraße entstanden.
00:06:50: Wir haben da ein Forschungsgruppe gehabt und haben uns im Bereich Wissen zur Medientechnologie beschäftigt.
00:06:55: Das heißt wie bereitet man Wissen auf strukturierte Art und Weise auf.
00:07:00: Damals hat das Schlag über die Semantik-Webkosten, das sagt heute die wenigsten Menschen nur irgendwas.
00:07:06: Wissensgrafen ist schon wieder mehr so.
00:07:08: was also wenn man sagt okay Unternehmen brauchen Wissenschrafen so mittlerweile bekannt, vor allem in den letzten Jahren.
00:07:17: Und wir haben damals die Sucht des, was wir in der Forschung gemacht haben eben in die Wirtschaft zu tragen.
00:07:21: Wenn wir damals schon gesagt haben das ist extrem wichtig für die Wirtschaft.
00:07:26: Was heißt leider, Forschung ist immer so zehn Jahre voraus.
00:07:29: Also es trifft ziemlich gut was er aber auch dazu geführt hat dass wir am Anfang eigentlich das was wir da verkaufen wollten gar nicht verkaufen haben können weil der auf eigentlich gar nicht wirklich so da war.
00:07:39: und deswegen haben wir ja gestartet eigentlich und wollten ein Produkt in dem Bereich forcieren.
00:07:44: Wir haben uns aber dann dazu entschlossen, die Ideen bei den Firmen umzusetzen.
00:07:51: Deswegen hat er Software-Dienstleistung zu machen.
00:07:54: Aber deswegen auch diese ganze Wertschöpfungskette abzudecken mit dieser Anforderungsanalyse vorne dran.
00:08:02: klassische Software-Agenturen waren, sondern eigentlich immer in diesen Kernbereichen gearbeitet haben, indem wir halt kurz sind und zwar eben dieses Mehrabdecken als eine Softwareentwicklung.
00:08:17: Du warst bei Salzburg Research und ihr wartest da eine Gruppe von Leuten?
00:08:22: Genau, wir sind eine größere Gruppe vom Leuten gewesen.
00:08:27: Wir haben uns in einem internationalen Forschungsprojekt kennengelernt.
00:08:32: Da ist einer Firma dabei gewesen aus England oder aus Italien Und haben mit der relativ großen Gruppe gegründet.
00:08:39: Spanend Mittlerweile haben wir nicht mehr so viel von dieser Gruppe, weil es halt einfach auch wirklich schwer ist mit so vielen Köpfen an einem Ding zu arbeiten.
00:08:48: Aber der Grundstamm ist immer noch da von den Anfangspersonen.
00:08:53: Was findest du santer Herausforderungen wenn so viele Köpfe von uns sind?
00:08:58: Ja, am Anfang hatten wir eine gemeinsame Idee.
00:09:02: Man muss aber relativ flexibel sein als Start-up-Unternehmen irgendwie zu sagen okay wenn das nicht funktioniert dann muss ich irgendwann mal sagen ja dann mache ich halt das und dann mach' ich das.
00:09:09: Da gibt's da ganz schlaue Bücher drüber und so... Aber den Weg muss jeder mitgehen!
00:09:13: Und dort verliert man halt den einen oder anderen Mäuer weil die natürlich eigene Interessen anhatten also die von Italien und England waren zwar Firmen in dem Bereich Content Management System.
00:09:24: Und die wollten halt diese Art komplett in Richtung drücken, wo wir dann gesagt haben naja das ist uns eigentlich zu spezifisch.
00:09:29: dann und so hat sie das mehr oder weniger.
00:09:31: Also aussortiert Marke haben sie beruflich auch anders orientiert usw.
00:09:36: Aber wie gesagt am schwierigsten ist wahrscheinlich wenn man so viele Personen hat dieser Flexibilität zu behalten.
00:09:42: glaubt es war challenging.
00:09:44: Bist du selber sehr flexibel?
00:09:47: Ich glaube schon ich hoffe doch.
00:09:51: Also ich glaube, wenn man in unserem Bereich nicht flexibel ist, dann wäre es ganz schwierig.
00:09:55: Du
00:09:55: hast mir erzählt dass Sie im letzten halben Jahr im Bereich der KI so viel verändert haben.
00:10:00: Das wird doch... und da muss man voll flexibel sein oder?
00:10:02: Es hat sich im letzten Halbjahr auch in unserer ganzen Arbeitsweise so viel verändert also nicht nur in die Richtung Code und Softwareentwicklung arbeitet.
00:10:09: er hat das auch mitbekommen was so viel passiert ist.
00:10:11: aber es ist nicht nur dies sondern eigentlich die KI hat die komplette Arbeitsweise von diesen Also sogar jetzt mit Wissensarbeit dann eigentlich über den Haufen geschoben.
00:10:20: Also jeder, der am Computer arbeitet, wehrt in drei bis vier Jahren komplett anders arbeiten als jetzt.
00:10:26: Jetzt ist man sehr applikationszentriert und das führt zu vielen Problemen.
00:10:31: also ich glaube da gibt es Studien dass alle dreißig Sekunden Applikationen gewechselt werden was fürs Gehirn wahnsinnig schwierig ist das mit dem mitzugehen.
00:10:38: Und KI bietet Möglichkeiten das Geschickter zu machen oder sich mehr um das zu kümmern was man eigentlich erreichen will und weniger das tun.
00:10:46: Also wenn ich jetzt zum Beispiel einen Vortrag heute möchte und eine Präsentation mache, dann ist die Präszentation ermittelt zum Zweck.
00:10:53: Aber ihr müsst ihn natürlich heutzutage im Powerpoint übergängig machen.
00:10:57: Und da muss man sich mehr auf das CI von der Firma kümmern und so.
00:11:00: Das muss er halt alles machen weil es nicht anders geht.
00:11:02: aber wenn du das KI übernehmen kannst, z.B.
00:11:05: muss ich mir darum noch mal kümmeren, kann ich mir um die zentralen Themen kümmen was viel mehr Sinn macht.
00:11:14: Das haben wir schon bei einem Bereich, der mir besonders interessiert.
00:11:18: Das Berufsbild des Informatiker, das ändert sich einfach so gravierend irgendwie oder?
00:11:23: Ja also das Berufs-Bild von den Informatikern.
00:11:25: Erstens haben die Leute glaube ich überhaupt keine Ahnung davor, weil sie Informatiken überhaupt tun den lieben Tag.
00:11:30: Also für mich ist Informatika sind alle nur
00:11:32: absig.
00:11:32: Genau, das denken viele!
00:11:34: Das hat Hollywood vielleicht zu verantworten mit diesen Typen die... In der Metal-T-Shirts, im Keller sitzen, Chips essen und programmieren.
00:11:43: Genau!
00:11:44: Ich
00:11:45: glaube das ist immer schon falsch.
00:11:46: Ich glaube dass Informatik an sich immer schon ganz viel sozial interagiert haben also immer auch diese Nerds aus diesen Filmen und die Hacker.
00:11:52: und so wie wir stark die Innen miteinander vernetzt sind.
00:11:54: Wir stark sie austauschen müssen eigentlich da sind wir vorwärtskind in dem Bereich.
00:11:58: es ist eine ganz starke Teamfähigkeit eigentlich erforderlich.
00:12:03: natürlich braucht nur diese Kernkompetenzen als Informatiker, strukturiert das Ding und so.
00:12:07: Ich glaube, ohne dem kündt man nicht soweit.
00:12:10: Und eine gewisse vielleicht Fabel für mathematische Dinge ist vielleicht auch nicht verkehrt.
00:12:16: Also für mich ist es nichts.
00:12:17: Aber im Großen und Ganzen ist das Bild eigentlich niedrisch.
00:12:22: also Informatik muss eigentlich ganz groch hohe Sozialkompetenz sein.
00:12:28: Das wird immer wichtiger.
00:12:29: Ihr habt es ja schon gesagt, dass wir mit einem Lösungsentwickler am Computer zu sitzen und so auf der Code zu schleiben, so wie man es eigentlich in den letzten dreißigjahr gemacht hat.
00:12:38: Das wäre jetzt immer weniger durch das ganze KI.
00:12:40: Und dann kommt halt vorne und hinten das was man eigentlich vorn macht also mit dem Kunden muss arbeiten, Lösungen zu arbeiten und Hintens Qualitätsmanagement machen wo man auch wieder mit Kunden reden muss und so passt das und so.
00:12:50: Das wird immer wichtiger.
00:12:51: Und deswegen, diese Änderzehmbiluchsbild-Bissel, ich finde dass das immer schon wichtig war.
00:12:57: aber wie immer natürlich Ja, er sagt okay mein Berufsbild oder ich studiere Informatik.
00:13:02: Oder mache was in dem Bereich weil ich sitze gerne da und schreibe Code.
00:13:05: Selbst wenn wir es vielleicht überlegen ob das zu richtig ist.
00:13:07: Ja weil Code schreiben kann mittlerweile gar
00:13:12: kein... Code schreiben wird immer weniger werden aber das natürlich modellieren und so.
00:13:16: also alles was eigentlich Code schreiben ist ein Mittel zum Zweck.
00:13:18: Das ist eine strukturierte Sprache die man erfunden hat dass man an der Maschine wie viele erteilen können.
00:13:24: Wenn ihr das nicht mehr braucht dann ist viel besser.
00:13:25: Weil wenn ihr natürlicher Sprache sagen könnt was passieren soll eigentlich viel praktischer.
00:13:31: Und die Modellierung und so, das bleibt ja schon noch da.
00:13:34: Das ist halt nicht mehr Kotschleim sondern es sollte mehr modellieren.
00:13:36: aber ich glaube diese Teile also Interaktion mit Menschen die Software verwenden, ist ein ganz wichtiger Teil und wird denke nur wichtiger insofern
00:13:45: Wie kommt sie an eure Mitarbeiter?
00:13:46: Ich glaube ihr habt siebzehn Mitarbeitende
00:13:49: oder so.
00:13:49: Ja, genau,
00:13:50: ja.
00:13:50: Wie kommt sich an die Schatziere auf die Uni?
00:13:54: Sollte man studiert haben wenn man für euch arbeiten möchte oder kann man das lernen?
00:13:58: Ja, also es gibt das glaube ich schon als Lehrberuf auch.
00:14:02: Ich bin aber ein großer Befürworter von einem Studium weil man sich ja dann lange Zeit einmal mit grundlegenden Sachen auseinandersetzen kann.
00:14:10: Das macht so einen Grundstock?
00:14:11: Ja, dass man einen Grundstück hat, den darf man halt bauen können.
00:14:13: Also weil diese ganze Flexibilität und alles verändert sie, das ist schon so... Aber die Grundidee ist dieselbe.
00:14:20: Da braucht man halt, wenn man das gut ist, wenn Gutes Basiswissen hat kurz vor meinem Fundament, dann kann man oben relativ flexibel sein.
00:14:28: Wenn man halt immer nur so vertikal durchgegangen ist und eigentlich relativ viel... Ich sage jetzt mal auch schon im Studium, da haben sie leider ein paar Studienrichtungen entwickelt, hier entwickelt so viel programmiert hat schon innerhalb vom Studium.
00:14:39: Dann ist es eher schwer weil das ändert sich halt ganz schnell.
00:14:45: Wir kommen mit zu den Mitarbeitern für die Frage eigentlich, wir sparen in der Frage.
00:14:50: Also wir haben immer schon viel über Praktika gemacht.
00:14:54: also wenn Leute an der Uni sind da wo man immer wieder mal Vorträge halten oder so dass wir in Kontakt gehen mit den Studenten und... Da können wir auch
00:15:01: ein bisschen Talente herauspicken?
00:15:03: Ja bei einem Praktikum ist es immer eine gute Geschichte für beide Seiten oder?
00:15:08: Die Praktikanten die Firma anschauen Konzidä-Personen anschauen und dann hat man nichts verloren.
00:15:15: Also in zwei, drei Monate Praktik kommen, hat man eigentlich nix verloren.
00:15:20: Und dann haben wir es oft so gemacht dass die Praktikanterinnen einfach anschließend Teilzeit bei uns gearbeitet haben bis zum Abschluss und dann haben viele davon auch übernommen.
00:15:30: Also selbst ausbilden ist glaube ich wichtig.
00:15:36: Und außerdem ist der Arbeitsmarkt, also die erfahrenen Leute, die es sind relativ spart zu finden was ein Song heißt.
00:15:41: Ja natürlich
00:15:43: würde
00:15:44: ich erfahrene Leute auch brauchen aber das ist echt schwarz um zu finden weil die erfahrenenen Leute sind... Also die guten erfahrenen leute sind meistens schon in Jobs unterwegs wo sie ja zufrieden sein und gut aufgehoben und nicht unbedingt wechselwilliger.
00:15:57: vielleicht verändert sich diese Zukunft weil viel gerade passiert.
00:16:02: Aber wie gesagt Ausbildung Also die Ausbildung von Leuten, die vorausgebildet wurden an der Universität.
00:16:08: Das ist ein starkes Thema für uns.
00:16:10: Und wie bildest ihr die denn aus?
00:16:13: Was macht sie mit denen?
00:16:14: Habt ihr da Schulungsprogramme oder so
00:16:15: was?
00:16:16: Ja wir sind eine Klans-Unternehmen und haben keine ordentlichen Schulen zu.
00:16:18: Wir machen sehr viel untereinander.
00:16:21: also wir leben ja von dem Team und wir leben von dem Wissen vom Team.
00:16:24: das ist eigentlich unsere Existenzgrundlage als Unternehmen und wir versuchen das relativ gut zu teilen.
00:16:30: Also wir haben schon so Mechanismen wie Workshops, die wir heute intern halten.
00:16:35: Wir haben eigentlich fast jeden Donnerstag drei oder vier Stunden, wo einer was erzählt und was er gerade macht oder was er gesehen hat oder was ihn interessiert, sodass man halt da wissen teilt.
00:16:45: Wir versuchen die Leute aktiv zur Weiterbildung auch zu bringen.
00:16:49: also wir haben ein relativ großzügiges Weiterbildungskontingent an Stunden, die es die Mitarbeiter eigentlich frei verwenden können.
00:16:55: Es ist jetzt schon im Rahmen von informatischen Dingen bewegen, sage ich jetzt mal.
00:16:59: Aber nicht nur!
00:17:00: Das kann man auch verwenden und zum Beispiel so Gesundheitsvorsorge Dinge zu machen, Stressbewältigungsworkshop oder sowas was auch total wichtig ist.
00:17:11: Und ja über das werden die Mitarbeiter eigentlich mehr oder weniger dazu gebracht selbstständig dann auf Fortbildung zu machen und in unserem Bereich lebt es auch von der Bereitschaft selbstständiger sich weiterzubilden.
00:17:26: Habt ihr da eine große Fluktuation bei den Mitarbeitenden oder ist das eher, dass die Leute länger
00:17:32: bleiben?
00:17:33: Wir haben eigentlich eine relativ geringe Flukstation sogar.
00:17:36: Also ich glaube wir haben ein ganz gutes Arbeitsklima.
00:17:38: Die Fluktoation ist immer da.
00:17:41: also ich glaube es hängt nicht nur immer mit der Firma zusammen sondern auch mit persönlichen Belangen.
00:17:46: aber unsere Mitarbeiter bleiben eigentlich relativ lange.
00:17:49: Hier wirds doch Quartal.
00:17:51: Ich hab schon das Gefühl, dass wir eher auf... Also wenn man andere Unternehmen anschaut, eher lange.
00:17:57: Dass Leute lange bei uns bleiben.
00:17:59: Ich glaub, da ist noch einer Vierzigernum-Unternehmen bleibt so wie früher.
00:18:02: Das gibt's gar nicht mehr.
00:18:05: Aber das ist eigentlich in Ordnung, glaube ich.
00:18:09: Wir haben jetzt keine Fluktation von einem halben Jahr oder so.
00:18:12: Und es ist
00:18:12: für euch leicht, Mitarbeiter zu finden?
00:18:15: Oder müsst ihr ja schon ein bisschen
00:18:18: aktiv
00:18:18: werden?
00:18:19: Ja, man muss schon aktiv werden!
00:18:22: Natürlich kriegt man immer Bewerbungen.
00:18:24: Ich glaube, jeder kriegt dann die besten.
00:18:28: Aber wenn man aktiv wäre, das ist in der ersten Recruiting-Phase kaputt.
00:18:31: Das war eigentlich relativ gut gegangen.
00:18:33: Hingler von dem Arbeitsmarkt.
00:18:34: Also ich weiß auch fast vor vier oder fünf Jahren, da war der Arbeitsmarkt leer.
00:18:40: Da hat man einfach keine andere Möglichkeit gehabt außer wirklich Leid von der Uni auszubilden.
00:18:45: Mittlerweile ... Also aus Arbeit nehmen wir sich das sehr gut.
00:18:50: Natürlich ist es von der Branche her auch nicht ganz so einfach, weil natürlich doch viel abgebaut wurde, glaube ich überall geilt mit dem ganzen KI-Hype.
00:18:59: Aber jetzt der Arbeitsmarkt für unsere Unternehmen wird ein bisschen besser geworden.
00:19:02: Es gibt für Firmen die aufgrund von KI Systemen ihre gewisse IT Abteilungen Rund davon, oder?
00:19:10: Ja.
00:19:11: Massiv würde ich sagen und es gibt da Firmen die mittlerweile schon wieder die Leute zurückholen, die sie gerade ausgestellt haben weil es gemerkt haben das ist doch nicht so gut geht.
00:19:21: Also viele davon waren überallt wahrscheinlich.
00:19:24: aber es ist natürlich schon so dass KI ein Multiplikator ist für Dinge die man machen kann um ein gewisses Arbeitskontingent hat zu erfüllen und ein Mitarbeiter ich sage jetzt mal doppelt viel machen kann als vorher und dann ist das klar, dass man irgendwann einfach weniger Stellen hat zu besetzen.
00:19:44: Ja also du sagst gerade es wird wahrscheinlich effektiver wenn man mit KI arbeitet.
00:19:49: wie ist es bei euch im Unternehmen?
00:19:54: Wenn man an
00:19:54: einer Software arbeitet.
00:19:57: Erstens müssen wir alle nur ein bisschen lernen, wie man das ordentlich einsetzt.
00:20:00: Das gibt es natürlich von Person zu Person unterschiedlich herangehensweisen.
00:20:06: Es gibt leite Stürzen, die finden es super effizienter und es gibt leites sehr skeptisch.
00:20:12: wo sie aber manchmal auch vielleicht das Positive heraussteht, weil alles ist auch nicht immer so super mit KI.
00:20:17: Also wir befinden uns an der vollen Erfindungsphase.
00:20:20: Ich glaube bei die großen Unternehmen, manche lesen halt dann so Reports und die möchten ja immer sparen und dann machen die jetzt heute mal so dass sich Leute ausstellen oder Abteilungen abschaffen.
00:20:30: also ich glaube jetzt nicht, dass es normalerweise Also in allen Industrie-Revolutionen vor, industrielle Revolution und so weiter hat die Neuerung eigentlich immer mehr Arbeitsplätze geschaffen als weniger.
00:20:42: Aber in einem anderen Bereich ist es typisch...
00:20:46: Man sagte das eigentlich, also irgendwie hat uns ein Spruch einmal gesagt vor einiger Zeit Kinder, die heute in der ersten Klasse Volksschule sitzen werden Berufe ergreifen die es heute noch gar nicht
00:20:58: gibt.
00:21:00: In die
00:21:00: Richtung, glaube ich, sagt man eher schon länger...
00:21:03: Also wenn jetzt diese KI so was wie six-werte Digitalisierungswelle damals, also wo der Computer aufgekommen ist, da hat's früher Schleipalen geben, wo hunderte von Leitzsachen abgetippt haben oder so.
00:21:14: Das hat sich dann irgendwie in den Computer gewonnen, dort gewisse Übergangsfrist geben aber es war absehbar dass diese Jobs nimmer gibt und das ist eine Transformation.
00:21:24: Da sind wir jetzt auch drin und es wird aber viel, also es werden Jobs geben die man noch nicht kennt.
00:21:30: Und es gibt ja jetzt schon Jobbilder in den Bereichen und sagt okay, da hätten wir eigentlich vorher noch gar nicht darüber nachgedacht.
00:21:36: Es gibt ein paar mit denen ich mich schon so ein bisschen unterhalten habe über KI und solche Sachen, die dann halt sagen, die KI wird sehr viel Arbeit erledigen dass ich dann nur mehr das da komme was mir tagt.
00:21:52: Und jetzt haben wir hier ein bisschen einen Trend in die Richtung so am liebsten, am Strand liegen,
00:21:57: chillen.
00:21:58: Vielleicht ein paar Videos machen von mir und Instagram befüttern oder so.
00:22:03: Wie siehst du das?
00:22:04: Ja, das ist ja... Also erstens muss man das wirtschaftlich glaube ich mal denken.
00:22:09: also wenn keiner mehr arbeitet sondern die KI dann Man muss ja irgendwie auch die Produkte kaufen, die da irgendwie aufkümmern.
00:22:17: Wir sollten das finanziert werden weil es gibt ja, wenn man keine Arbeit hat, dann gibt's ja kein Geld dafür und so.
00:22:21: Dann ist es eine Systemfrage, vielleicht ist doch unser System aber gar nicht.
00:22:25: Vielleicht gibt es dann bedingungslose Grundeinkommen.
00:22:28: Das mag sein!
00:22:29: Ich glaube schon, dass wir noch ein bisschen davon im Fernsehen sind.
00:22:31: Aber natürlich werden wir jetzt Zukunftsvorstellungen mit auseinandersetzen.
00:22:35: Da wird es mir nicht zu stark damit beschäftigen.
00:22:39: Wandel gibt es die Faktoren, das ist so.
00:22:41: Und mit Dingen beschäftigen, die ich gerne mache oder so.
00:22:46: dort kann ich halt schon.
00:22:47: also wie du schon vorher gesagt habt diese Powerpoint immer diese einem mit so einer Powerpoint gar nicht machen.
00:22:51: aber ihr musst jetzt machen weil dass das ordentlich vernünftig ausschaut wenn wir das nicht machen können und in den Inhalt kümmern und dieses mal wirklich Spaß macht einen guten Inhalt zu generieren Und in vielen Berufen wert es halt zu werden, oder wir sind ja immer dran, wenn man irgendwelche Problemdefinitionen erarbeitet und sagt was stört euch eigentlich?
00:23:11: Welche Arbeit macht ihr die ihr machen müsst aber die ihr gar nicht machen wollt.
00:23:14: Und dieser große Prozentsatz von der täglichen Arbeit befehlen.
00:23:17: Was kommen
00:23:18: dafür Beispiele?
00:23:21: Im Endeffekt ist viel so, was die KI Gottkorn zusammenfasst von Texten.
00:23:26: Zum Beispiel Mitschriften und solche Geschichten.
00:23:34: Sachen befüllen oder Sachen vom Ohrmensystem ins andere übertragen um den KI-Sachen.
00:23:42: Aber vieles ist heute in dem Bereich, dass man irgendwelche E-Mails verarbeitet und dann noch schaut woher es an Repart erstellt.
00:23:49: In repart wird er zurückgeschickt oder so.
00:23:51: Und das ist oft nicht das was man sagt, da muss ich jetzt machen weil es halt irgendwer muss es tun aber das ist eigentlich nicht auf meiner Jobdefinition aber ich muss halt machen.
00:24:00: wenn dies KI erledigen kann ist super!
00:24:02: In einem gewissen Art und Weise ist Wert natürlich während Jobs ersetzt werden noch die KI.
00:24:09: Wenn man jetzt sagt, wir führen jetzt KI ja aber alle Jobs sind safe, dann glaube ich nicht.
00:24:15: Es kann sein, dass alle Mitarbeiter selbst sind, aber die Jobs an sich nieder.
00:24:18: Und wenn man das Mitarbeiter den Weg mitgeht... Verändert sich vielleicht meine Arbeitswelt.
00:24:24: Man ist eine Transformation, das ist ja nicht heute sondern es ist ja in der nächsten Zeit und man ist ja obsehbar.
00:24:30: wenn jetzt halt einer sagt ich übersetze Texte dann muss man sagen ja dann musst du was anderes suchen.
00:24:39: also da macht vielleicht nur eine Qualitätssicherung und da kann er halt nicht plus zehn Texte machen sondern kommt vielleicht unter Texte-Qualitätssichern am Ende.
00:24:46: aber die eigentliche Übersetzungsarbeit zum Beispiel gibt's hier dann
00:24:48: immer Ja, aber ob das dann Spaß macht ist auch etwas anderes.
00:24:53: Das ist eine persönliche Frage.
00:24:54: und wie gesagt, wenn wir vorhin über ein Informatiker geredet haben, wenn ich das ergriffen habe diesen Job, weil ich sage, ich möchte Kot schleimen, dann ist es wahrscheinlich schwierig und dann muss man halt das Grund legen, mal überlegen was man tut in Zukunft.
00:25:08: Wie bist eigentlich du zu IT gekommen?
00:25:10: Hast du von klein anschauen für das Interesse gehabt in die Richtung oder?
00:25:14: Nein, überhaupt nicht eigentlich.
00:25:15: also ich hab ganz normal vielleicht das Gartengymnasium macht und hab dann überlegt, was sie studieren sollte.
00:25:22: Und wo ich eigentlich in Richtung Maschinenbau gehe oder so.
00:25:24: Also mir haben technische Sachen schon immer gut interessiert.
00:25:28: Mathematische Dinge auch.
00:25:29: Das war eigentlich immer, wie man ganz gern gemacht hat.
00:25:32: Und hauptsächlich ist er grundlegend in der Schule programmiert aber nicht wirklich also in meiner Freizeit eigentlich fast gar nicht.
00:25:38: Dann war es mehr so dass Freunde von mir gesagt haben Sie studieren jetzt in Passau?
00:25:44: In dem Fall Wir haben gesagt, du kannst doch auch was machen.
00:25:47: Die haben Informatik interessiert.
00:25:49: jedoch und dann haben wir das angeschaut und waren da mit Probeweisen in so einer Vorlesung und sagten ja, das ist eigentlich cool!
00:25:55: Und bin da so reingerutscht?
00:25:56: Also ich war eigentlich überhaupt gar nicht so drauf, also ich hab das auch gar nicht am Schirm gehabt.
00:26:03: Weil ich wahrscheinlich auch ein falsches Bild von der Informatika gehabt habe.
00:26:06: Dieses nördige... Da hat man jetzt nicht als Supernörd bezeichnet oder was?
00:26:09: Nein,
00:26:10: gesprächig so hat man nicht den Eindruck.
00:26:13: Und wie bist du dann in Salzburg gelandet?
00:26:16: Genau, ich bin BASA studiert.
00:26:17: Ich habe bei Siemens ein Mastarbeit gemacht und wollte dann eigentlich wieder in die Richtung Heimat und hab mich da umgeschaut.
00:26:24: Wie gesagt, Bechtesgaden-Salzburg ist irgendwie aufgelegt.
00:26:28: Habe mir dann in Salzburg umgeschallt, weil ja auch nicht groß war, ob es in Salzberg für Unternehmen gibt zufällig gerade, wo ich fertig war und bin eigentlich in die Wirtschaftskrise gestolpert.
00:26:41: Also das war damals die Zeit, wovon mir dann jeder Einstellungsstopp gehabt hat oder so.
00:26:45: Und was
00:26:45: war das?
00:26:46: Das war... Was war es?
00:26:47: Zuerst noch?
00:26:48: Oder?
00:26:49: Genau!
00:26:51: Genau, und habe ihn dann beworben.
00:26:53: Sie ist natürlich auch ein bisschen hohes Rost weil als Informatiker hat man jetzt hier früher einmal beworfen und dann war es aus.
00:26:57: Und so haben wir halt vier Bewerbungen schweigen müssen, dass ich nicht so tragisch bin, oder?
00:27:00: Nein, das ist ja nicht tragisch!
00:27:05: Aber eigentlich waren das Ufanger Kinder, die dann gesagt haben, sie würden mich gerne nehmen, haben sich am Einstellungsstab... ...und die selbst bei Gülselstadt damals gesagt da, ähm.. Ich kann wenig anfangen und dann hab' ich da hochgefangen obwohl ich mir nach der Masterarbeit eigentlich geschworen habe mit Forschung überhaupt kein... Ich möchte nichts mehr zum Dorf haben, ich möchte kein Paper mehr schreiben und nix.
00:27:24: Und hab dann vier Monate spart dabei, dass jetzt wirklich die Forschungseinrichtung angefangen hat und glaube noch zwei Monate mein erstes Paper wieder geschrieben.
00:27:29: Also das ist irgendwie doch wahrscheinlich was, was ich gerne mache.
00:27:35: Ja oft weiß man das nicht.
00:27:36: Es liegt mir erst im Tun drauf, dass es durchpasst
00:27:37: irgendwie
00:27:38: so.
00:27:40: Genau!
00:27:41: Und Familie hast du in dieser Zeit?
00:27:45: Ja, also Familie auch.
00:27:49: Da ist ziemlich viel zusammengefallen seit der Zeit.
00:27:52: Bei Salzburg ist er erst gearbeitet und hat dann meine Promotion hochgefangen.
00:27:55: Ich habe nebenbei Redling gegründet und Familie mit Kindern.
00:28:00: Es war spannend – nicht nur für mich, glaube ich.
00:28:03: Er hat sehr fair vom Rückhalt von zu Hause gelebt, dass ich das machen konnte, was ich wollte.
00:28:12: Bedingt ja, dass ihr jemand anderes sich um andere Dinge kümmert.
00:28:14: Ja.
00:28:15: Also vor allem bei Frauen natürlich die du das immer mitgemacht hat weil es halt viel ... also da war's echt sehr arbeitsintensiv die Zeit.
00:28:25: Aufbau einer Firma ist immer arbeits- intensiv.
00:28:27: Ja und Promotion nebenbei noch zu schreiben ist natürlich irgendwie dann nochmal mehr arbeits intensiv.
00:28:32: Genau.
00:28:33: Aber...
00:28:34: Es ist vorbei gegangen!
00:28:37: Und
00:28:38: wie ist das jetzt mit der Familie?
00:28:41: Also nimmst du dir bewusst Zeit?
00:28:43: Ja, also ich versuche schon mit Bewusstzeit zu nehmen.
00:28:46: Das ist natürlich auch nicht immer möglich, das Firma zu leiten oder überhaupt so eine leitende Position zu sein.
00:28:52: Es erfordert immer Zeit und Engagement, das ist klar.
00:28:54: Und da kann man sich vielleicht auch nicht nur alles so legen aber mir ist es wichtig dass Familie einen hohen Stellenwert hat.
00:29:01: Dieses bei uns im Unternehmen sehr stark verankert, die es einfach wichtig hat.
00:29:06: und wenn wir das mehr gibt, noch Arbeit.
00:29:10: Ja, wie gesagt ich versuche das unter einen Hut zu kriegen.
00:29:13: Das ist nicht immer einfach aber ich glaube wir haben einen ganz guten Weg gefunden dass man es so...
00:29:18: Was frage ich deine Frau mal?
00:29:20: Das kommt meine Frau an gesetzt vielleicht geringfügig anders aber im Großen und Ganzen kleine Bastion.
00:29:25: also wir haben sehr viel Flexibilität mit Homeoffice und so.
00:29:28: also das ist dann doch auch ganz gut.
00:29:31: und ja wie gesagt also ich versuch ganz, ganz lange Arbeitstage der Woche zu vermeiden.
00:29:38: Ich glaube nicht dass das so Sinn macht auf lange Sicht.
00:29:42: Genau das würde dir eher fragen wie siehst du das?
00:29:46: Weil es ist ja doch sehr viel Kopfarbeit oder Bildschirm und Reinschauen und Hemmern und Denken und entwickeln.
00:29:53: Das braucht ja hier einen Schmalz würde ich zumindest sagen.
00:29:56: wenn man dann zehn Stunden am Stück gibt die Menschen die vergessen dann aufs Essen und trinken.
00:30:05: In meiner Position geht es einigermaßen, weil ich viele Dinge mache und viel Parallel oder nacheinander.
00:30:11: Das heißt, ich fie Switches drin und das geht auch.
00:30:14: Wenn man sich informatisch um einen Thema kümmert lange Zeit dann ist es so.
00:30:18: Dann verbeißt man es in so einem Thema und dann kann man auch mal zehn Stunden programmieren ohne Essen zu trinken.
00:30:23: Das ist nicht gesund glaube ich.
00:30:25: Das merkt man auch danach.
00:30:26: Was
00:30:28: machst du damit deine Mitarbeiter
00:30:33: speziell?
00:30:34: Wir sind mit natürlich arbeitsrechtlich gebunden, irgendwie an die Pausen.
00:30:38: Aber im Großen und Ganzen muss das jeder für sich selber daraus finden, was wir aber mal baste.
00:30:42: Es sieht halt nicht an Zwingerts, zehn Stunden zu arbeiten.
00:30:45: Das ist eine Konne ja gar nicht möchte ich da.
00:30:48: Zum Zweiten haben wir mit der Firma Söge-Kaküte-Siegel gemacht vor zwei Jahren wo dann so Sachen angeboten werden, dass man halt solche Stress Stressbewältigungsdinge macht und die Mitarbeiter das immer wieder präsentiert, was da so gibt.
00:31:04: Und sie können es auch machen über ihre Weiterbildungen.
00:31:08: Ich kann zwingend das zu tun aber ich lasse jedem anraten Sie mit sowas für Stressbewaltigung und benötigen wir eine Achtsamkeit zu beschäftigen weil ein wichtiges Thema ist.
00:31:21: wahrscheinlich je älter, dass man mehr hat, desto wichtiger
00:31:24: wird.
00:31:25: Ist sehr wichtig!
00:31:26: Ah, dass man auf sich selber ein bisschen hört.
00:31:28: Wann ist es genug?
00:31:29: Weil das vergisst man schon oft.
00:31:32: Ja vor allem in der stressigen Zeit geht's aber ganz gut.
00:31:34: Also man merkt dann wenn man in den Urlaub geht oder an den Stress fällt ab...
00:31:38: Dann ist man gefährlich!
00:31:40: Dass man krank wird oder so.
00:31:42: und dann war es eigentlich auch, dass es vorher vielleicht etwas übertrieben war.
00:31:45: Aber wie gesagt...
00:31:46: Das Wichtige ist ja, dass mal vorher schon merkt jetzt muss ich aufpassen.
00:31:51: Jetzt solltet ihr was tun um den Stress zu... Reduzieren.
00:31:56: Ja, also das immer einfach mal reflektieren ist ein wichtiges Thema glaube ich überhaupt für sie selber oder einer Gruppe und zu sagen passt es eigentlich wie wir arbeiten?
00:32:05: Ist da jeder zufrieden damit oder ist das irgendwie ein Problem?
00:32:08: Wir versuchen diesen Unternehmen anzumachen mit so Retrospektiven und so dass man ja auch mal schaut was wird das überhaupt laufen, was war dann gestört?
00:32:14: Was ist gut gelaufen, was ist schlecht gelaufen?
00:32:17: Und für sich selbst sollte man das natürlich auch machen und wenn man da ein bisschen draufschaut dann kann man wahrscheinlich schon auf viel gegen den Stress arbeiten.
00:32:25: Was sind so deine Tools, die du anwendest um dich zu entstressen oder
00:32:32: zu entspannen?
00:32:34: Ja, es ist nicht immer so klassiker.
00:32:36: Sport ist wahrscheinlich nicht verkehrt.
00:32:38: Oder wenn man spazieren geht, ist Bewegung an sich ganz gut.
00:32:43: Wie gesagt, Reflexion überhaupt früh zu merken, dass man was machen muss und also ergeben kann.
00:32:51: Wir nehmen das früher für unser Generationen, sagt auch meine Work-Live Balance.
00:32:54: Ich glaube es ist so ein Vorsäger nicht der Termin, den ich so gut finde aber sogar Work and Life zusammenzukriegen weil mir stört es eigentlich nicht wenn ich abends was arbeite.
00:33:04: Aber wenn ich ja abends etwas arbeite, dann muss ich halt untertags vielleicht mal nicht arbeiten und wenn dies gut passt, wenn man einen guten Weg findet, dann glaube ich ist das schon vorsichtig.
00:33:12: Also kurzzeitmanagement sozusagen?
00:33:15: Ja, kurz Zeitmanagement und ja überhaupt Reflexion So.
00:33:23: Wird's irgendwo eine KI geben, die dir sagt, lieber Thomas mach jetzt Pause
00:33:27: oder geht es los?
00:33:27: Ich glaub du gibst schon, oder?
00:33:29: Also ich hab dich gibt´s schon!
00:33:30: Ich weiß nicht, aber ich bin jetzt mal mit dem Arbeitskollegen mitgefahren, der an Tesla hat ja gesagt bei einem Show, wenn man dann einfach aufhören muss... Ja das
00:33:36: sagen wir mein Auto auch.
00:33:37: Mein Auto ist so ganz, dass wir das Pausen machen,
00:33:40: natürlich schon lange.
00:33:41: Ich glaube, das ist sogar relativ einfach.
00:33:43: Heutzutage hat jeder so Fitness-Uren und wo es auch in die Richtung Selbstoptimierung geht, was nicht ganz Ideales wäre.
00:33:50: Die Fitness-Us sagt man doch zehn Stunden und dann sagt man dir heute war ein ruhiger Tag, kannst du etwas machen?
00:33:56: Das ist schon ein Thema, das mich manchmal beschäftigt, dieses Optimierungswahn-Sinn eigentlich.
00:34:04: Ich will aus allem und aus mir immer das Letzte noch herausholen.
00:34:08: Das ist aber auch nicht so gut, oder?
00:34:10: Man sollte es ja mal einfach zurücklehnen und genießen.
00:34:13: Ja man hat den Anspruch irgendwie, ich weiß nicht ob das ein gesellschaftliches Problem ist auch irgendwie also oder ich glaube Social Media hat vielleicht einen großen Anteil oder dass sie sich die andere machen, obwohl man halt nicht einig ist, man sieht ja nur das was noch außen präsentiert wird.
00:34:30: Ich glaube aber, dass das im Tiefsten ist, wenn jeder weiß, dass Selbstoptimierung nicht immer das Beste ist.
00:34:35: Also vor allem zeitliche Selbstoptiminierung.
00:34:37: Also gesundheitlich selbst optimieren ist vielleicht gar nicht verkehrt.
00:34:41: Aber auch da gibt es Grenzen!
00:34:44: Alles was man übertreibt, ist wahrscheinlich nicht gut.
00:34:47: Na übertreiben müssen wir nicht?
00:34:51: In welchem Fach hast du promoviert?
00:34:53: Ja in Informatik basismäßig.
00:34:55: Also
00:34:55: bist du Doktor der Informatiker?
00:34:57: Doktor von Informatiken.
00:34:59: Klingt spannend...
00:35:00: Ja, ich sag spannend.
00:35:02: Also gut ist es Forschung, das ist natürlich immer sehr spezielles Thema was man da angeht weil man dann irgendwie etwas entwickeln muss was noch nicht da ist und was aber State of the Art ist.
00:35:10: also man muss mehr oder weniger mit der Doktorarbeit ja irgendwas oben drauf setzen auf das Wissen der Menschheit.
00:35:16: Das ist eigentlich die Anforderung.
00:35:17: Das sind immer ganz einfach deswegen ganz relativ spezielle Themen.
00:35:21: in meinem Bereich war's eben weil erst ein bisschen so Medientechnologie-Thema kommen ist.
00:35:27: mehr oder Da ist darum gegangen, Medien zu verschlagworten und diese Verschlagwartung dann umzugehen.
00:35:34: Um eben Teile in Videos zum Beispiel wiederzufinden.
00:35:37: also was passiert denn im Video?
00:35:39: Und die zwar notieren.
00:35:41: Also damals nur relativ wenig ohne KI sehr technisch aber es ist eine Promotion her immer so.
00:35:52: Interessant!
00:35:53: Für mich werde ich nichts.
00:35:54: Ich bin gar für Arscher Interessiert mit zwei andere
00:35:58: Dinge.
00:35:58: Es ist schon super interessant, weil man sich zum dem Zeitpunkt wo man in diesem Thema extrem gut auskommt und dann merkt man erst wie klar die Welt ist, wenn du ein gewisses Teil Gebiet so genau kennst, kennst alle Leute das mit dem Teilgebiet beschäftigen oder hast du es schon mal gesehen auf Konferenzen?
00:36:15: Das ist eigentlich da eine ganz kleine Community.
00:36:17: Also abends im KI-Bereich ist es riesengroß.
00:36:20: aber wenn man jetzt der Promotion macht, die Leute auch alle kennt, die da drin forschen.
00:36:26: Das ist schon interessant.
00:36:29: Gibt es irgendein Projekt, das ihr umgesetzt habt?
00:36:32: Wo du das Gefühl hast, dass dat man richtig, das ist so vielleicht nachhaltig oder...
00:36:38: Also wir dauern viele unserer Projekte, muss ich sagen aber was ... Also, wenn man so gründet oder so, dann hat man immer so eine Gedankerei und sagt, ich möchte die Welt verbessern.
00:36:48: Und da ist in der Formatik immer so, wer macht was?
00:36:51: Man verbessert für Unternehmen Dinge, das ist fürs Unternehmenshimpfel.
00:36:54: Das ist wahrscheinlich auch für die Menschen sinnvoll.
00:36:56: aber das ist jetzt nicht so etwas wo wir sagen, das schreiben wir auf die Fahnen.
00:37:00: Wir haben allerdings vor... Ich habe glaube drei Jahre mittlerweile gemeinsam mit dem Ludwig-Polzmann-Institut der Applikation entwickelt, die wo in so Richtung geht Leben retten.
00:37:09: Da ist man auch stolz drauf wenn es funktioniert.
00:37:15: In der Applikation geht es darum, dass Patienten bevor sie in eine Behandlung gehen schon etwas machen können.
00:37:23: Unser Gesundheitssystem gibt das nicht so wirklich her.
00:37:25: Man kann da zum Arzt gehen oder so.
00:37:27: aber der Patient selber kann eigentlich viel dafür machen.
00:37:30: und die Idee ist wenn er vorher z.B.
00:37:32: sich vorbereitet auf die Operation gesundheitlich vorbereitet fit in Operationen geht, dass der Genesungsprozess nachher viel besser ist.
00:37:41: Und wir haben da Applikationen, wie gesagt mit dem Bolzmann-Institut gemeinsam entwickelt.
00:37:46: Die es ermöglicht dass die Patienten selber über eine App zum Beispiel erinnert werden.
00:37:50: du musst halt nur spazieren gehen bis dann aufzeichnen.
00:37:53: Die Daten werden dann hinterlegt so das die Ärzte oder ja diese Daten auswerten danach schauen können ob das funktioniert oder nicht.
00:38:02: macht ihr das richtig?
00:38:03: Oder vielleicht als Hips geben können was man anders macht.
00:38:06: also das geht schon in Richtung sagt der Spring wirklich Was für die Menschen, die dahinter stehen oder das vielleicht sogar mehr.
00:38:12: Also kann man doch schon sagen dass diese Anwendung sozusagen was bewirkt oder was bewirkte dann?
00:38:20: Wir haben jetzt darauf folgen einem Erforschungsprojekt des Österreich-Meides da wo es die Grundeerprüfungsphase ist mit mit der artepäthischen Klinik allein oder in der Gegend irgendwo.
00:38:37: Salzburg Landesklinik ist dabei, Wien ist dabei.
00:38:40: also das sind mehrere die es im gewissen Sektoren einfach ausprobieren ob das Sinn macht wie das Sinn machen muss und was diese Auswirkungen hat.
00:38:47: weil bis jetzt ist natürlich immer noch Forschungshypothese aber wir sind relativ sicher dass das einen guten Infekt
00:38:52: hat.
00:38:53: Also ich kann mir jetzt vorstellen, wenn ich eine Knieoperation vor mir habe und dieses Programm mache.
00:38:59: Und da vorher noch ein Training mache, dass dann nachher auch die Rehabilitation wahrscheinlich schneller gehen wird.
00:39:03: Ja genau das geht eigentlich ja.
00:39:05: oder wenn man halt irgendwelche internen Erkrankungen hat und so.
00:39:10: Wenn man mit den Medizinern spricht, dann sagen wir das Problem ist oft mal gar nicht... Das ist ja immer so ein Multiples-Bild, was man hat.
00:39:17: Also man hat ja nicht nur das Knie sondern dann haben wir auch eine Hüfte und Rücken und Alter können nur dazu... also viele Dinge.
00:39:24: Genau!
00:39:26: Und wenn man da vorher etwas macht, vielleicht in anderen Bereichen oder überhaupt gesundheitlich fitter in solche Dinge geht, dann ist die Nachbereitung einfach besser und die Heilung besser.
00:39:34: um dies geht es doch und das digital zu unterstützen.
00:39:37: Cool du freu mich jetzt schon drauf weil eben meinem zweiten Beruf Ich arbeite ja mit Senioren.
00:39:43: Und da wird das vielleicht irgendwann einmal Usus werden, dass alle damit...
00:39:47: Ja bestimmt!
00:39:49: Also natürlich ist es eine digitale Geschichte und du musst an den Senioren auch mit Handys
00:39:56: gehen.
00:39:56: Aber mittlerweile ist das eigentlich gar nicht mehr verziehen, aber das noch anders.
00:39:59: mittlerweile ist es.
00:40:01: Die Senioren sagen wir auch schon relativ affin.
00:40:06: Wo ist er?
00:40:07: Die Erfahrung habe ich schon gemacht, die sind sehr affin.
00:40:11: Was mich auch noch interessiert, diese Programmiersprachen.
00:40:16: Wie erklärst du das zu einer Leilin wie mir?
00:40:21: Ja, Programmiersprache... Erstmal Computer kann ja eigentlich nichts als ein Null-Eins und Rechenoperation drauf ausführen.
00:40:30: Mehrer kann ja ein Computer eigentlich nicht.
00:40:32: Und da gibt es verschiedene Schichten in dem Modell.
00:40:34: und da gibt's erstens diese ganzen Maschinen nahe an Schichten, die sich wirklich sagen wo werden wir, was Hicksprächer, welche Nuller ist, wo welcher ist.
00:40:41: Dieses machen wir eigentlich überhaupt nicht.
00:40:44: also das ist ziemlich weit unten.
00:40:46: und dann gibt es jetzt obere Schichten der darauf aufsetzen, die zum Beispiel sagen irgendwelche Applikationen wie ich in jeder Verwaltung ächseln oder so eine Programme die gewisse Funktionalitäten bieten.
00:40:55: und dort gibt es Programmiersprachen höherwertige Programmiersprachen, wo schon einigermaßen menschenlesbar steht was da passiert.
00:41:03: Also das ist immer nur ein Modell dahinter und so, was wir machen oder gibt es büße Regeln aber im Endeffekt kommt man das schon wenn man es versteht eigentlich ganz gut lesen was das macht wie das aufbaut ist und was es tut und das war eigentlich so das Mittel der Wahl in den letzten ja zwanzig also früher mal wirklich auf dieser unteren Schicht.
00:41:21: was gemachte also die Lochkartenstandsauer sowas nur tiefer?
00:41:24: aber dann hat sich diese Light Game die wirklich Computer programmiert haben Aber die Listen, ich kenne es eigentlich gar nicht mehr aktiv.
00:41:31: Ich habe das zwar in der Uni gelernt aber nie verwendet und die meisten programmieren diesen höhewertigen Programmiersprachen.
00:41:39: Und dies ist ja nur eine Abstraktion oder die man eingeführt hat um den Computer zu instruieren.
00:41:44: Weiß nicht an was möglich war!
00:41:47: Heutzutage KI kommt jetzt wieder ins Spiel.
00:41:50: Er möglichst hat nur Ohrschicht oben drüberzugeben weil die KI halt sehr genau verstehen kann... verstehen, aber sie können zumindest interpretieren was ich ihr sage.
00:41:59: Das heißt eventuell brauchen wir die Programmiersprachen in Zukunft gar nicht mehr beziehungsweise kommen wir zu mindestens das was man da hinschreibt ein Hinspricht oder was auch immer direkt einen Code übersetzen so dass man dieses eigentliche Code schleiben kann immer braucht.
00:42:14: Meines Erachtens war es eh noch immer mittels zum Zweck und jetzt geben wir halt eine Ebene weiter rauf und instruiert die Maschine auf mit natürlicher Sprache.
00:42:23: Was heißt dich sag?
00:42:25: Macht das, dass das
00:42:26: und der macht es dann?
00:42:29: Ja so in der Art.
00:42:31: Das geht sogar soweit, dass man sagt, jetzt gibt's eine Applikation für ganz viele Menschen.
00:42:45: Und in Zukunft wird so sein, dass jeder seine eigene Applikation baut.
00:42:48: Es werden immer eine Applikion für ganz viele Menschen geben aber die werden weniger.
00:42:51: Aber es gibt viel mehr Applikations und Applikions, also irgendwelche Dinge, die dir sinnvoll sind, App auf dem Handy oder so Die genau das machen was du brauchst und vielleicht nur genau oah moah machen was Du brauchst um genau jetzt Weil Du kannst es eigentlich instruieren.
00:43:04: Also diese KI konntestes Programm schreiben und dann wäre das ausgeführt.
00:43:08: Ich habe es jetzt mitlesen.
00:43:10: Sie vergleichen das mit einem ein Fotoapparat auf dem Handy.
00:43:16: Es gibt deswegen immer nur Fotografen, die das kennen und die wirklich ordentlich machen.
00:43:23: Und es hat der Adonis dazu geführt, dass irgendwie keine Fotografen mehr gibt.
00:43:26: Sondern es gibt einen viel, viel mehr Bilder!
00:43:28: Weil jeder kann jetzt Bilder machen und jeder kann relativ gute Bilder machen mittlerweile.
00:43:32: Deswegen macht man sie da, weil es vorher nicht gegangen ist.
00:43:34: Das ist eigentlich ja ganz eine gute Analogie, glaube ich zu der Zukunft für mich so.
00:43:38: Wie ist das eigentlich mit Datenschutz?
00:43:42: alle Daten irgendwo
00:43:43: herum schwieren.
00:43:44: Mekai und Datenschutz?
00:43:47: Es gibt ja erstens mal schon eine Regulatorin, wir sind in der EU, wir haben eine relativ starke Regulatur in Richtung Datenschut.
00:43:53: In Amerika ist es nicht immer so.
00:43:56: Blöderweise interagieren wir aber größtenteils mit amerikanischen Systemen.
00:43:59: Wir schenken ja unsere ganzen Daten eigentlich jenen da drüben.
00:44:03: Und man sagt ja, Daten sind die neue Währung.
00:44:05: Also hört man halt
00:44:08: immer wieder Die nehmen das natürlich sehr gerne entgegen.
00:44:11: Also deswegen sind Dienstjahr da günstig.
00:44:14: Man gibt ja überall mit KI nichts zum Noir, das ist im ganzen Social-Media Bereich, schenken wir unsere Daten an mehr Firmen oder dass sie damit Dinge tun können.
00:44:22: Deswegen kostet der Facebook nix und Facebook ist alt aber... Deswegen kosten die neuen Plattformen nix, weil da bezelt man halt mit seinen Daten.
00:44:30: Und bei der KI ja Datenschutz-Großes Thema natürlich und vor allem weiß ich den persönlich jeder für sich selber verantwortlich was wo rein gibt oder was er immer in Unternehmen ist.
00:44:42: ein bisschen etwas anders noch, weil das seit Unternehmensdaten sind teilweise Ja und da müssen Sie die Unternehmen natürlich dementsprechend aufstellen, um Datenschutzrichtlinien aufzustellen.
00:44:51: Erst mal Mitarbeiter-Schulen.
00:44:53: also dass man jetzt sagt okay du hast jetzt ein privates GPD in der Haussetzklinik Keine Unternehmensdaten rein, das sollte eigentlich jedem klar sein.
00:44:59: machen Menschen aber weil sie sagen okay das Kunde ist aber und du stehst mal keine Chatlösung zur Verfügung.
00:45:05: Ich
00:45:06: glaube man ist dann noch nicht so richtig sensibilisiert was das bedeuten kann?
00:45:10: Ja also da gibt es eine U-Richtlinie die wird ab August sogar zumindest glaube ich dass Unternehmen die KI einsetzen Schulungen mit den Mitarbeitern machen müssen.
00:45:21: Also jeder Mitarbeiter muss geschult sein.
00:45:23: Das geht natürlich von bis Also eine Schulung wahrscheinlich ist, da ist zehn Seiten PDF fließt es durch und du bist geschult.
00:45:30: Aber es gibt schon Unternehmen die das ordentlich machen und ich würde es auch eben raten, das ordentlicht zu machen weil sehr gefährlich sind.
00:45:35: Daten gehen halt irgendwie raus.
00:45:37: Man kann sie nur wirklich kontrollieren.
00:45:39: Ja ne so ja mit Hackern auch die man öffnet ja Tür und Tor wenn man da nicht aufpasst oder hat?
00:45:44: Das
00:45:45: ist eher jetzt Daten die man rausschickt.
00:45:47: Mit dem Daten-Schutz
00:45:51: ist
00:45:51: es nicht so gut.
00:45:53: Was man aufpassen muss, wenn man mit KI arbeitet und ich gebe da was rein, dann kommt da etwas zurück, dann ist das relativ safe.
00:46:05: Blödes dass die KI zum Beispiel Internetrecherchen macht jetzt auch bevor sie mir Antworten schickt!
00:46:10: Und da können natürlich schon Dinge drinstehen im Internet, die diese Sistene hecken Und dass die Systeme auf einmal irgendwas anders tun als sie eigentlich tun sollten, da eingeben muss man sich absichern.
00:46:22: Also ordentliche Security gibt es ja auch ganz viele Richtlinien wo die Unternehmen darüber heute sollten.
00:46:29: und wie gesagt würde ich jeden raten also mit der Mitarbeiterschulung fängt so ist mir ganz wichtig weil das schwächste Bindeglied ist nicht die IT-Security sondern das sind immer die Menschen die damit arbeiten, also die dann aus Versehen irgendwelche Kies irgendwo hinschicken und da natürlich eine ordentliche Infrastruktur aufzubauen, dass man einen sicheren Verkehr erlaubt.
00:46:49: Und wenn ich Hoch-Sicherheitsdaten habe und KI verwenden möchte, muss ich die KI halt auch selber vielleicht betreiben, dann bin ich ja selbst, dass sie nicht rausgeht.
00:46:58: Zur Art für meine internen Lösungen?
00:47:00: Genau, es gibt ja relativ viel möglich heutzutage das Lokal zu betreiben, also im Modell lokal zu betrieben macht Sinn.
00:47:10: Also wenn ich jetzt sage, ich mache Industrie und ich mache Forschung in irgendwelchen Bereichen, das sind sensible Daten dann... sollte das machen.
00:47:19: Dann sollte es vielleicht nicht noch außen geben, ist klar weil wenn's weg ist, dann wird
00:47:22: das was ich
00:47:27: mache schnell kopiert?
00:47:28: Ja und man kann das mit so Business-Lösungen natürlich anhaken ihr macht nichts damit.
00:47:32: aber wenn man die Terms and Conditions von diesen Firmen liest dann sagen wir ja so richtig garantieren können wir das nicht dass wir nix machen und das ist schon ein bisschen schwammig formuliert als Die machen halt für Training und da muss man sich schon absichern.
00:47:45: Es gibt aber auch dort Möglichkeiten, also auch wenn wir zum Beispiel mit Amazon Webservices oder so.
00:47:50: Aber dann kann man schon mit den Verträge machen dass das in Europa gehostet wird usw.
00:47:55: Wie es dann politisch alles zirkt?
00:47:57: Mit Patriots Act & Co.
00:47:59: ist mir nichterweise hundertprozentig sicher, denke ich mal, aber da kann man sich ja einigermaßen sicher sagen, dass die Daten dann auch drobleiben und nicht für andere Dinge verwendet werden.
00:48:09: Thomas, ich danke dir für die Einblicke in deine IT-Welt!
00:48:13: Das war echt interessant.
00:48:15: Und
00:48:16: ich hoffe, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer finden hier auch einige spannende Effekte oder Aspekte die sie noch nicht gekannt haben.
00:48:25: Jedenfalls danke für deine Zeit!
00:48:27: Danke.
00:48:30: Gerade in einer Zeit, in der Daten immer wichtiger werden ist es entscheidend den Überblick zu behalten und die richtigen Entscheidungen zutreffen.
00:48:38: Und genau solche Einblicke wollen wir beim RTS Unternehmertalk sichtbar machen.
00:48:42: Danke fürs Zuhören!
00:48:44: Und bis zum nächsten Mal beim Rts Unternehmertalk.
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