RTS Unternehmertalk mit Michael Horvath
Shownotes
Michael Horvath ist Geschäftsführer der GB Transportgesellschaft und kennt die Herausforderungen der Branche aus erster Hand. Im Gespräch mit Carmen Aichinger spricht er über Wachstum, Verantwortung und den täglichen Druck, der mit der Führung eines Transportunternehmens verbunden ist.
Dabei geht es um steigende Kosten, Fahrermangel, gesetzliche Vorgaben und die Frage, wie viel Kontrolle und Digitalisierung im Transportalltag notwendig sind. Michael erklärt, warum wirtschaftlicher Erfolg in der Logistik stark von verlässlichen Abläufen, guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und schnellen Entscheidungen abhängt.
Außerdem spricht er über E-LKW, hohe Investitionen und die Grenzen der aktuellen Infrastruktur. Offen erzählt Michael auch von schwierigen Phasen, schlaflosen Nächten und davon, weshalb Aufgeben für ihn keine Option ist.
Themen dieser Folge:
Transportbranche im Wandel Wachstum und Rückschläge nach Corona Fahrermangel und Personalverantwortung Preisdruck und steigende Kosten Digitalisierung und Kontrolle Lenk- und Ruhezeiten E-Lkw und Ladeinfrastruktur Unternehmerische Verantwortung Motivation und Durchhaltevermögen
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00:00:05: Herzlich willkommen zum RTS-Unternehmer Talk.
00:00:08: Wir sprechen hier mit Menschen, die tagtäglich Verantwortung tragen und die oft mit Herausforderungen konfrontiert sind, die man von außen gar nicht sieht.
00:00:17: Gerade in der Transport- und Logistikbranche hat sich in den letzten Jahren vieles verändert – steigende Kosten, hoher Druck und immer komplexere Rahmenbedingungen machen es für viele Unternehmen nicht einfacher.
00:00:30: Heute haben wir einen Gast, der genau in diesem Umfeld tätig ist und die Entwicklungen aus erster Hand erlebt.
00:00:37: Mit GB-Transporte ist er mitten in einer Branche, die für unsere Wirtschaft unverzichtbar ist und gleichzeitig vor großen Herausforderungen steht.
00:00:46: Lieber Michael Horvat, schön dass du hier bei mir bist!
00:00:49: Danke für den Erläutern.
00:00:51: Michael, du hast eine Transportfirma – GB-Transporte?
00:00:54: Was machst Du genau?
00:00:57: Uns gibt es ungefähr seit... ...Zweitausendachzehn.
00:00:59: Die Firma selbst gibt es schon seit deiner Zeit.
00:01:04: Egal, die Firma hat Günterbauer Transportgesellschaft geheißen.
00:01:08: Wir haben das dann im Jahr zum ersten Mal in Günterbau.
00:01:13: Ein halbes Jahr später haben wir das dann ihm abgekraft und seitdem kämpfe ich in dieser Branche, habe mit einem Lkw gestartet.
00:01:23: Dann ein zweiter.
00:01:23: Ich hatte eine Hochphase, wo man Corona ... Wir waren hier eher die Profiteure, wir haben in der
00:01:31: Lebensmittelbranche
00:01:32: gearbeitet und war ein Systemrelevant hat das damals geheißen.
00:01:36: Daher haben wir auch fahren dürfen.
00:01:38: Waren da bis zu Achtzig Neuzeig Fahrer, die im Bereich Lebensmittellogistik unterwegs waren?
00:01:44: Und nach Corona war ein kompletter Abriss, das muss man wirklich sagen, und habe dann eigentlich dieses Unternehmen von Acht zig Neunzeig stark reduzieren müssen.
00:01:55: Bin herunter auf unter zehn Und seit drei, vier Jahren bin ich wieder kontinuierlich am Wachsen und der Anführungszeichen.
00:02:04: Ich bin jetzt ungefähr über zwanzig Elke bis mit zwanzi, zweieinzwanzig Fahrer.
00:02:09: Nur männlich gibt es leider noch immer keine oder sehr wenige Frauen die in dieser Bahn städtisch sind.
00:02:14: Es gibt nur ein paar.
00:02:16: Ein paar aber nicht bei mir!
00:02:18: Ich bin sogar froh, ich werde mich über jede weibliche Ergänzung wie du mich freuen in diesem Unternehmen.
00:02:23: Aber erst seitdem sind wir wieder.
00:02:25: Zwanzig, zwanziger Männern...
00:02:28: Und das gerade erzählt, nach der Pandemie ist es abgerissen.
00:02:33: Warum ist dies passiert?
00:02:36: Durch diese Lebensmitlogistik haben viele Leute ... Das war der E-Commerce-Bereich.
00:02:40: Viele Leute sind zu Hause gesessen und haben bestellt online.
00:02:43: Wir haben praktisch die Ware, sei es in Salzburg oder in Wien, nachhause gebraucht.
00:02:49: Das war irgendwie bequem für die Leute.
00:02:52: oder in wenigen Jahren mehr rausgehen dürfen zu der Zeit.
00:02:55: Und daher ist es so gewachsen, dass der damalige Kunde gesagt hat wir brauchen Autos, Autos und Autos über andere Wiedendiefer, weil die Händler Angriffe haben gesagt, ob sie ein Auto frei sind?
00:03:05: Und dann haben wir halt so gewachsen in der Zeit, wie ich den geschuldet habe, dass ihm die Leute zuhause waren und danach wieder offen war, wie man ihn herausgehört hätte können.
00:03:17: Aber das Ganze ist vorbei.
00:03:17: und dann hat man gesagt, okay, müssen wir wieder abmachen.
00:03:20: Das war aber so massiv, wirklich cut von einen Tagen auf einem anderen Lutterkunde gesagt durch LiebeGB Wir brauchen euch nicht mehr in diesem Ausmaß.
00:03:30: Wie hast du das gemacht, dass du die LKWs wieder loswarst?
00:03:33: Ja, zu der Zeit haben sie alle gemietet zum Glück nicht gekauft oder alles gemietet.
00:03:39: Daher war es relativ einfach, dass man sagt, wir bauen wieder ab.
00:03:42: Sonst werden ja auch ganz schön kosten wenn da die Lkw's umsteigen.
00:03:46: Keiner fährt damit.
00:03:47: Richtig, ja.
00:03:50: Wo überall treibst du dich herum mit deinen LKWs?
00:03:55: in ganz Europa oder nur Österreich?
00:03:57: Die
00:03:58: Grundlegenschwerbung ist Österreich.
00:04:00: Wir haben doch als österreichisches Unternehmen auch österreichische Kunden.
00:04:05: Als Überzeugung sind es etwa achtzig Prozent national und zweizig Prozent international.
00:04:11: Ebenfalls in der Lebensmittelbranche und pendeln wir zwischen Italien, Frankreich und Spanien.
00:04:16: In diesen drei Länder X haben wir unterwegs.
00:04:21: Du bist im Handelszentrum Bergheim, gibt es da auch ein Büro dazu mit allem drum und dran?
00:04:27: Disposition wahrscheinlich?
00:04:29: Ja das Headquarter, wie man so schön sagt ist ein Bergheim.
00:04:32: Wir haben sogar ein sehr schönes Büro, jeder Grunde der zu uns kommt.
00:04:37: Es ist immer erstaunt, dass in der Spedition solche Büros gibt und nicht nur Container.
00:04:43: Nichts gegen meine Mitbewerber.
00:04:47: und ich wollte mich einfach wohlfühlen, auch für meine Mitarbeiterinnen.
00:04:51: Schauen, dass die ein schönes Umfeld haben.
00:04:54: Das haben wir geschaffen und das ist im Bergheim und seinem Handelszentrum XVI, der es ursprünglich des Unito Gebäude war, wo der Marco Silber, den darf man wirklich erwähnen, ein Visor näherer und Forscherkünstler aus diesem Objekt wirklich Unglaubliches geschaffen hat.
00:05:13: Und sehr viele Veranstaltungen sind dort.
00:05:14: Wir haben uns vor vier Jahren eingekauft und seitdem sind wir in Bergheim und wochen von dort aus die Arbeit.
00:05:22: Es gibt nur einen ganz besonderen Mitarbeiter, den Lucky.
00:05:24: Den Lucky?
00:05:25: Hab ich gesehen!
00:05:26: Was macht
00:05:27: der Lucky?
00:05:28: Der Lucky ist nicht menschlich aber tierisch.
00:05:31: Er ist unsere Maskottin.
00:05:34: Die Geschichte ist, dass er vor zehn oder zwölf Jahren da zwölfe Jahre im Bosnien auf einer Hochzeit war.
00:05:40: Und mein Bruder und der Anführungszeichen hat gesagt, da wurde der Lacke zwei Monate.
00:05:45: Da war so traurig in den Zwingern... Nach dem Feier nach vier Tagen hat er gesagt, Bruder, wüsst du diesen Hund haben?
00:05:52: Ich schenke ihn dir!
00:05:54: Ich weiß nicht, was ich damit tun soll.
00:05:55: Er sagt, nein, ich schenken dir diesen Hund.
00:05:57: Dann habe ich gesagt okay, dann nehme ich ihn mit.
00:06:00: Weil es so glücklich war an der Hunde offensichtlich auch mal ein Lacke getauft.
00:06:04: Deswegen der Name.
00:06:05: Seitdem ist der Lackey bei mir ist mein Hund, mein Mascotchen für die Firma.
00:06:10: Er ist eine oponziönde Firma und sorgt für gute Stimmung.
00:06:16: Das ist schön!
00:06:18: Wie ist dein Werdegang?
00:06:19: Wie bist du zum Lkw-Geschäft gekommen?
00:06:23: Da bin ich junger als ein Kind eigentlich.
00:06:24: Es war kurios.
00:06:29: Nach der Schule wollte ich eigentlich zur Militär.
00:06:32: Ich wollte den Berufslaufbauen einschlagen, weil es offizierbar ist beim Militären.
00:06:39: Meine damalige Frau, deren Mutter gesagt einen Schwiegersohnen beim Bundesjahr will ich nicht.
00:06:44: Waren dann wieder zur Polizei?
00:06:47: Ich war jung und grün hinter den Ohren und habe gesagt, da gehe ich heute zur Polizei.
00:06:52: Und hab es nicht beruhigt, muss man sagen, aber ich war dann mit neunzehn bei der Polizeischule klassischer Werdekan und hab dann im Laufe der Jahre Jahrzehnte viele, viele Stationen durchgemacht zum Schluss in Wien.
00:07:08: Und ich habe dann irgendwann in den letzten Jahren im Jahr, dass ich etwas anderes in meinem Leben machen möchte.
00:07:16: Ich habe gesagt, okay, ich beende das und habe Freunde in der Logistik gebraucht.
00:07:22: Damals bin ich ein Mitbewerber, heute eine Freundin oder Partner.
00:07:25: Da habe ich gesagt, du musst jetzt was tun, kommst zu uns!
00:07:30: Dann gehe ich heute in die Logistik.
00:07:33: Keine Ahnung, muss ich wirklich sagen?
00:07:35: Hast du
00:07:35: den LKW-Führerschein schon gehabt oder hast du Neuers
00:07:38: machen müssen?
00:07:38: Nein, den habe ich dann gemacht und hab mir gedacht, das kann nicht so schwarz sein, aber war ja von A nach B bringen.
00:07:44: In der Branche sagt man über diese Charakettenwissenschaft.
00:07:48: Heutzutage denke ich immer, es ist da eine Wissenschaft geworden.
00:07:50: Vielleicht wurde das vor zwanzig Jahren keine Charaketenwissenschaft, aber heutzutag ist das schon viel mehr auffondert.
00:07:56: Aber also bin ich in dieser Branche... Hinein gelebt, hineingelernt und habe dann zuerst bei dem Mann beim anderen Kressern mitbewerben meine Erfahrungen gemacht.
00:08:11: Und irgendwann bin ich in unserem Günter-Bauerunternehmen gekommen, im Jahr zum Jahr ist es aus dem Gespräch eine Arbeit entstanden, eine Einstellung und irgendwann bin jetzt ins Unternehmertum übergegangen.
00:08:25: Also sozusagen vom Beamten zum Unternehmer?
00:08:28: Ja, bei den Seiten.
00:08:29: Irgendwann hab ich mir gedacht, ich muss die andere Seite auch kennenlernen und wie gesagt, ich glaub aber jetzt nicht die Zeit bei der Polizei.
00:08:36: Und Unternehmen ist eine andere Welt, muss man sagen.
00:08:39: Beide sind herausfordernden Jobs, das muss man auch sagen.
00:08:42: Ich bin halt kein Polizistin, kein Poliziist in heutzutage mit der Herausforderung, die was gibt.
00:08:48: Auf der anderen Seite habe ich das Unternehmen genauso für Herausforderungen.
00:08:51: Ja, und über diese Herausforderungen werden wir uns ein bisschen unterhalten?
00:08:55: Es gibt ja da ständig Neuerungen... Mit was die Transportbranche irgendwie geplagt wird, kommt dann fast schon so vor.
00:09:04: Geplagen ist das richtige Wort.
00:09:08: Vor zehn Jahren muss ich ganz ehrlich sagen, waren die Auflagen für Unternehmer im Frachtwesen sicher angegeben.
00:09:15: Aber in den letzten Jahren hat man das verschärft und sehr viel automatisiert, sehr viel elektronisch gemacht.
00:09:23: Heute ist jeder der Ausdrucken elektronischer.
00:09:26: abgesichert.
00:09:28: oder Smart-Tach und Zweih hast du das neue System.
00:09:33: Per Gesetz hat er das einzubauen, jeden Lkw ist es drinnen, dadurch ist man so glasnost.
00:09:40: Vorher ist praktisch wirklich die Woche auf der Kurse von vierundzwanzig Stunden prüfbar.
00:09:46: Und wir merken, dass er geprüft wird tagtäglich.
00:09:49: nicht nur ich sondern auch alle meine Mitbewerber mit Kollegen werden da konfrontiert mit Kontrollen.
00:09:55: Das zu meinen, ich würde es gar nicht sagen, dass das schlecht ist.
00:09:59: Es wird sehr viel Missbrauch betrieben.
00:10:01: Keine Frage und man muss das kontrollieren.
00:10:02: Auf der anderen Seite ist natürlich auch der administrativen Aufwand im Hintergrund immer größer und da wieder immer noch größer.
00:10:08: Und die Aufleihung bei neuen Luhstrengern – also da haben wir ja vorhin schon besprochen, damit wir eigentlich nur uns frei bewegen können.
00:10:16: Ich weiß nicht mehr, was das Wort ist.
00:10:17: Sollten Sie vielleicht mal überlegen in welche Richtung das machen wollen?
00:10:20: Wir können jedem vorher kontrollieren Also meine Unternehmen alle anderen auch bemüht sind, dass wir das jeden Tag erfüllen.
00:10:29: Es gibt immer wieder Ausbrecher und Ausrutscher – das ist keine Frage – wobei man ein bisschen Freiraum schaffen, dass man sagt okay, man kann sich bewegen als Unternehmer, als Fahrer.
00:10:39: Dass man da jetzt sieht, dann gibt es eine Neuerung sozusagen, wo eigentlich durch diese Gerätschaften die im Lkw eingebaut sind braucht nur einer von der... Kriminalpolizei oder so stehen das Auto fort vorbei, der registriert ist.
00:10:59: Kann sich da einlocken und kann dann genau schauen, wie lange hat er seine Bassen eingehalten?
00:11:04: Das ist für die Exekutive sehr einfach.
00:11:09: Wie ist es für dich als Unternehmer?
00:11:13: Es gibt Videos, die herum kursieren, dass man sagt, es gibt nichts besser überwacht aus den Lkw-Fahrern und Fahrerinnen.
00:11:21: Man merkt es, wir als Unternehmern können nichts anderes zu sagen.
00:11:26: Der Fahrer hat die gesetzlichen Vollschriften einzuhalten.
00:11:29: Wann das dann nicht tut, kann man darauf hinweisen und muss aufmerksam machen.
00:11:33: Ich muss sagen lieber Freund, dass hast du zu tun!
00:11:37: Es gibt einen Druck in der Wirtschaft, es gibt Transporte, die auf Zeit ausgerichtet sind.
00:11:43: Es gibt Staus, es ist möglich auf der Straße – wir sehen das jeden Tag.
00:11:47: Dann kommt da vorher einen Druck und dann heißt er, ich muss das schaffen.
00:11:50: Er will das erfüllen.
00:11:51: Dann überfüllt er seine Pausen nicht.
00:11:53: Und wenn er die Pausenden erfüllt ist das ein Vergehen.
00:11:55: Wenn man über die Zeit drüber gehört, ist es auch ein Vergen oder mittlerweile sogar eine schwere Vergen.
00:11:59: Natürlich ist das relativ leicht um zu sagen der Fahrer X hat das verursacht.
00:12:05: Da gibt's ein Strafenkatalog und man strafft ihn.
00:12:08: Die Strafen sind so extrem mittlerweile dass dies ja... Nicht kleine Delikte mehr sind, sondern es ist ein schweres Vergehen.
00:12:14: Und dann zeigt man gleich hunderte von der Welt aus und das zusätzliche.
00:12:17: Dann unternehmen wir wieder zusätzlich gestorft weil der muss jetzt seinem Fahrrad darauf aufmerksam machen, dass darfst du nicht.
00:12:22: Wir tun es!
00:12:24: Nichtsdestotrotz macht er es also trotzdem zweimal am Ende des Tages.
00:12:27: Ja es ist ja durch den Druck auch schwierig, dass man sich dann drohlt wenn ich komme ja nicht als Chef im Lust um dem eine sitzen.
00:12:35: Nein aber wie kann ich das nicht sagen?
00:12:37: Du musst fahren Weil dann sagen sie nicht, der Unternehmer hat mich darauf aufmerksam gemacht oder angeeordnet.
00:12:42: Also das machen wir uns mit Disponenten gleich.
00:12:45: Wir dürfen es nicht, aber dann kommt die einen an den Druck.
00:12:50: Man muss sich das schon vorstellen, Lebensmittellogistik ist temperiert.
00:12:53: Die haben uns in zwei Tagen, ich weiß nicht wo in Spanien sind, wenn er nicht tuten ist und die Ware geht nicht raus.
00:12:59: Dann kriegst du dann Stress, dann kriegts da Penale.
00:13:01: Die Penale kann tausende von Neuers sein.
00:13:04: Und die Ware der Abnehmern nicht übernimmt?
00:13:08: Dann sagt er, die Ware übernehme ich nicht.
00:13:09: Dazu ist es fünf, sechs, sieben, achttausend Euro.
00:13:12: Na ja ... dann habe wir das Unternehmern Stress und der Vorher sagt, naja, ich schau, dass ich diese Ware dahin bringe!
00:13:18: Jetzt hast du aber auf tausend, zweitausend Kilometer Strecke.
00:13:20: Du hast immer wieder Probleme, Staus, Feiertage und dann stehst.
00:13:26: Und stehen ist immer schwierig weil die Ware ist jetzt zu transportieren und wenn ihr das überschreitet, dann gibt's ein Vergehen.
00:13:35: Die Spiel kommt man vor zwischen Kontrolle und wirtschaftliches Arbeiten.
00:13:40: Und unternehmerisches Arbeiten?
00:13:41: Rechnet man da eigentlich schon was mit ein ins alltägliche Finanzgeschäft?
00:13:47: Kann man nicht, viel zu großer Druck von den Kunden.
00:13:52: Ich hätte es früher auch geklappt, dass ich gesagt habe, man muss ja den anderen anderen Strafzetteln...
00:13:58: Wir nehmen,
00:13:59: verrechnen.
00:13:59: Aber was geht?
00:14:00: Null!
00:14:00: Ganz im Gegenteil der Preisdruck in dieser Branche ist in Europa so massiv dass wir Preise aktuell haben.
00:14:08: die was vor zehn Jahre gegeben hat also für das alles nämlich diskutiert es mit ihnen.
00:14:13: ich sage jetzt wird alles teurer die letzten zehn jahre Das weiss nicht wo's billiger werden muss.
00:14:17: offensichtlich ist die Logistik also ein totaler Widerspruch.
00:14:20: aber alle großen Sankt stiegen da.
00:14:21: ja ja Widerspruch.
00:14:24: Also jetzt haben wir ja gerade auch die Dieselpreise, die wieder gestiegen sind.
00:14:27: Das kann man dann ja eigentlich nicht weiterverrechnen oder?
00:14:31: Gibt es einen Dieselflotter?
00:14:32: Nennen Sie das!
00:14:33: Kann man von Kunden zu Kunden, je nach vertraglicher Vereinbarung kann man das schon weitergeben.
00:14:38: Aber es gibt Diskussionen, wie haben wir in Deutschland den Kunden?
00:14:41: Die sagen, schauen wir uns das mal zwei Monate an und wann das immer noch so ist, dann reden wir über Preisengleichungen.
00:14:48: Faktisch ist aber dass ich als Unternehmer das frechte... Wir alle anderen von uns zwei, drei Monate voraus finanzieren müssen.
00:14:56: Und das ist ein Riesenthema.
00:14:59: Wie leicht oder schwer ist es, Mitarbeiter zu finden?
00:15:02: Die dann fahren, Fahrer zu finden... Extrem
00:15:04: schwierig!
00:15:05: Weil ich sollte mir so Zeiten geben und da war ja das so ein Lifestyle oder so.
00:15:09: Ich meine, ich kann mich erinnern, mein Papa war auch Lkw-Fahrer schon ganz lange her und der hat den richtigen Tag.
00:15:16: Der ist so mit voller... Im Grund sozusagen mit seinen Lastwagen gefahren und ich weiß noch im Wochenende, wann er daheim war.
00:15:23: Hat er den putzt und gestriegelt?
00:15:25: Dann wieder für einen Sonntag in der Nacht, wenn er losfährt wie ein dick feines ist.
00:15:29: Ist das immer noch so oder hat sich das auch verändert?
00:15:32: Ein
00:15:32: King of the Road haben die früher selbst getauft.
00:15:36: Die waren unabhängig.
00:15:37: In keiner Geschicht, wo.
00:15:39: damals bist du ja... Praktisch frei, ohne Grenzen.
00:15:42: Bis lieber noch an Iran und Irak sind die gefahren.
00:15:45: Das haben sie die Freude über einen Wochen lang unterwegs.
00:15:49: Die haben die Welt
00:15:49: gesehen!
00:15:50: Die haben gesagt, wahnsinnig aufregend.
00:15:54: Heutzutage ist das ganz anders muss man wirklich sagen.
00:15:56: wir haben in Österreich weiß jetzt nicht so eine auswendige, aber ich glaube aktuell haben wir zehn tausend zu wenig Fahrer in Österreich.
00:16:03: In Deutschland sagt man hunderttausend Fahrer.
00:16:08: Die Fahrer, die du brauchst, gibt es nicht mehr.
00:16:10: Also Europa ist eine gewisse Anzeige an den Fahrern, die es gibt.
00:16:16: Die sind überreingeteilt.
00:16:18: Der Osten, wo man früher gesagt hat ... Man holt sich die nach dem Westen.
00:16:22: Die haben die Löhne so angepasst als heute.
00:16:25: Ich kann mir interessiert zu sagen, ich gehe jetzt nach Österreich, nach Deutschland.
00:16:29: Die verdienen praktisch das selber zu Hause.
00:16:31: Er braucht es nicht mehr weg als bei seiner Familie.
00:16:34: Daher bleibt er regional in seinem Land und wir haben den Stress.
00:16:39: Wir können Zucker schaffen was man will.
00:16:41: Wir machen die Löhne höher und höher im österreichischen Thema genauso wie in Deutschland mit unseren Lohn-Nebenkosten.
00:16:49: Das hat irgendwo auch eine Grenze.
00:16:51: Und dann steht es da her.
00:16:53: Zum einen musst du schauen dass jeden Fahrer Und Frau Arrin sollte sich jemals bei mir auftauchen, gerne eingeladen zu gehen arbeiten.
00:17:04: Da musst du ja ganz schön viel tun damit es halt bleiben.
00:17:06: Also die Zucker müssen schon ganz schön große zuckern werden.
00:17:11: das sagst du okay.
00:17:12: ich verlasse dich nicht weil der nächste Wort nur und sagt na okay wenn dir bei der Tierausigkeit bei mir dann geht er bei den nächsten Tieren rein.
00:17:20: Was ist das Zucker?
00:17:20: Ist es die Höhe des Gehalts oder ist dies auch die Ausstattung des LKW, was können wir da vorstellen.
00:17:27: Monitär ist ein Riesenthema, wobei das erschöpft sie irgendwann.
00:17:31: Das andere ist tatsächlich Lkw muss tippe Tappe sein.
00:17:35: Da habe ich jetzt erst letzte Woche wieder gesehen, wann ein Fahrer den Dreck hinterlässt und der Nächste sagt, den steigen nicht ein.
00:17:42: Also so viel zu einem Thema.
00:17:44: Dann hab ich gesagt, kannst du das nicht selber putzen!
00:17:47: In der letzten Firma haben die das geputzt werden.
00:17:49: Also, man muss schon den Aufwand betreiben zu sagen, okay, der Laustung muss top sein.
00:17:55: Dann alles neue Generationen kann, da steigt mehr in irgendwelche Eltern Lkw sein und die müssen alle Euro-Six D mittlerweile.
00:18:02: Das heißt nächste Generation ist schon dann Euro sieben.
00:18:05: Da muss Navigation, Ausstattung ... Der letzte Tag sagt er muss für seine Musik brauchen.
00:18:11: Den USB Anschluss damit es alles machbar ist.
00:18:15: also Ambiente ist wichtig für ein Lkw, Geld ist wichtig.
00:18:20: Und dazwischen halt schon auch zwischenmenschlich den Fahrer abholen und so.
00:18:26: Das machst du gut ganz einfach.
00:18:29: Gibt es heute noch so Leute, die so brennen?
00:18:32: Für das, die das gern machen oder ist das eher mittels am Zweck, dass ich halt gut verdienen kann?
00:18:37: Jetzt mache ich halt den Job!
00:18:40: Da würde jetzt keine eigenen Fahrer reden.
00:18:41: aber ich glaube da gibt's schon Menschen, die sagen okay, das ist ein gutes Einkommen Es ist ein guter Job, aber ich glaube es ist ein Mittel zum Zweck.
00:18:53: Die Ausbildung ist jetzt relativ, dafür scheint es sechs Wochen oder acht Wochen zu schaffen.
00:18:59: Der Rest ist für Praxis und Erfahrung.
00:19:02: Aber du kriegst natürlich ein relativ gutes Geld für das was du vor Leistung, Vorbildungen mitnehmen musst oder mitbringen musst.
00:19:10: Also es ist sicher ein Spagat so dass mir heute anersorgt.
00:19:15: Ich freu mich, dass ich als Lkw-Fahrer anfangen darf.
00:19:17: Das habe ich die letzten zehn Jahre noch nicht gehört.
00:19:21: Vielleicht gibt es das jetzt
00:19:22: wieder.
00:19:22: Vielleicht ist das vielleicht auch heute.
00:19:24: Fährst du selber auch noch?
00:19:26: Ja, ob man sich bemühen will und schaut, dass es kaum ... Umso mehr kommt man vor, dass wir auf den Lkws gehen umso mehr hab ich dann die Angst, dass sie nicht mehr oben kommen.
00:19:36: daher redet sich das schon sehr.
00:19:40: Aber hast du auch schon so Reisenunternehmen nach Spanien und Jury in der Region?
00:19:45: Ja, alles Regen auch.
00:19:51: Was wäre dir wichtig, wenn man jetzt auf diese Herausforderungen hinschaut, die so sind gerade mit diesem Überprüfungswahn wie das du Glasnost genannt hast sozusagen – was wär dir wichtig dass sie da ändern würde?
00:20:06: oder was wäre sinnvoll, dass
00:20:12: sich einmal ändert?
00:20:13: Wenn meine Vergangenheit und die so genehmt ist, heran, dass es Verkehrssicherheit, Menschenleben sichern.
00:20:23: Das ist wichtig.
00:20:24: Dann kann ich sagen okay das muss Kontrolle geben keine Frage!
00:20:27: Ich sage jetzt nicht, dass sowieso kein Missbrauch gibt in Europa.
00:20:30: Man sieht ja bei den Kontrollen, wie viel Elke wäre es überladen zu sein, dass sie jetzt technisch Mängel haben.
00:20:36: Von der Seite kann ich nicht dagegen reden.
00:20:38: Auf der anderen Seite muss man natürlich wie immer zwischen Spielschöpfen spielen.
00:20:43: Was muss ich kontrollieren und was kann ich noch?
00:20:46: Tolerieren.
00:20:47: Und das ist glaube ich die Spiel, was man braucht als Unternehmer oder nicht nur in meiner Branche sondern auch in allen Branchen dass wir sagen wir müssen ein Spagatschauffeur.
00:20:53: Ich brauche unternehmerische Freiheiten damit ich mich entwickeln kann.
00:20:56: meine Fahrer müssen oder dürfen nicht immer Angst haben uns am Lkw stehen weil das hier mal tatsächlich von den Fahrern das sagen in Österreich arbeiten das sich schon ansteigen jeden zweiten Tag kontrolliert und wie gesagt sie sollen sehr schnell die Stärken.
00:21:13: Also, der muss ja bewegen können.
00:21:14: Der muss sagen okay ich bin unterwegs Versuche das einzuhalten was gesetzlich vorgesehen ist aber man muss auch den Spielraum zu lassen.
00:21:21: Aber offensichtlich gibt es nur dann so Null-Toleranz Wo man einfach sagt na na Wenn du dieses vergehen begangen hast dann musst du da auch für die Sanktionen.
00:21:31: Ja
00:21:32: wie es halt politisch gerade läuft merkt man jetzt Es wird alles genutzt damit Geld in die Staatskassen.
00:21:38: Offensichtlich sagt man viele Quellen momentan keine Frage.
00:21:42: jahrelang haben wir es ausgegeben mit zwei Händen und die weiß ich nicht, bei was alles.
00:21:47: Jetzt haben wir kein Geld!
00:21:49: Wir sehen jeden Tag den Druck von der politischen Seite, vom Brüssel, dass man sagt okay wie können wir dieses Defizit aufruhen?
00:21:56: Auf deiner Seite kann man nicht jeden alles wegnehmen und am Ende des Tages schreien dann die Leuten so ein... Was wollt ihr jetzt nur von mir?
00:22:04: Und das merken wir.
00:22:05: Also wenn ich es überall hineingreif und schaue, dass ich Geld bringe, dann werden glaube die Menschen unruhig.
00:22:10: Da geht die Wirtschaft unruhmig, da werden die Menschen auch unruhrig.
00:22:13: Ich glaube, da sind wir in einem Dilemma momentan drinnen, wo man versuchen sollte, wieder rauszukommen.
00:22:18: Weil wir erst vom Dieselpreis geredet haben... Wie ist das eigentlich mit den E-LKWs?
00:22:26: Macht das Sinn?
00:22:27: Ist das gescheit?
00:22:30: Wir haben irgendwo noch mehr elektrisch Lkw fahren?
00:22:33: Laut Brüssel schauen!
00:22:34: Also daher, wenn die Botschaft so bleibt, dass man in den Jahr zwei tausendfünfunddreißig plus minus nur mehr neue Fahrzeuge auf elektrischer Basis zulassen dürfen und fahren dürfen, wird herätisch der Elke dabei.
00:22:50: Das sind weniger als zehn Jahre.
00:22:52: Da heißt es spannend wie in dieser zehn Jahres für Wirtschaft null.
00:22:56: Du brauchst ja Vorbereitung, du brauchst eine Investmentphase oder eine Abschreibungsphase da heißt das praktisch Null.
00:23:03: Der Markt Bietet das an.
00:23:05: Wir haben mehrere Angebote eingeholt, sicherlich in den letzten zwei-drei Jahre.
00:23:11: Die Preise muss man...
00:23:12: ...preislich?
00:23:13: Preislich liegt man zweieinhalb bis dreimal so viel.
00:23:17: also so ist Zahl hundertfünfzigtausend Euro größter LQB plus minus neu.
00:23:23: E-LQB größte dreihundertfünftig bis vierhunderttausende Euro.
00:23:27: Das hat schon richtig eine große Dimension.
00:23:31: Muss man sich aber auch vorstellen dem LQW sind ja Wenn ein Privatwegkw-Achzighundertkw, also Lkw hat eLkw Achthundert bis Tausendkw.
00:23:41: Das heißt fast zehnmal soviel.
00:23:44: Da hört die Batterien einen riesen Volumen am Lastfang selber an.
00:23:48: Das Großteil hat eine kurze Phase der Stadt gesagt, wir hoffen sicher nur in Geld gehabt haben.
00:23:55: Wir fördern das und waren bis zu Achtzig Prozent.
00:23:58: Da war das sogar interessant und auch ein Thema.
00:24:01: Die Kunden mitspielen wollen, aber wir hätten sogar gesagt, wir gingen in diese Investmentphase.
00:24:09: Und wie wir dann gesagt haben so jetzt konkret ein e-Lkw anschaffen was es war, da steht doch gesagt das gibt kein Geld mehr, es gibt keine Förderungen mehr.
00:24:17: damit ist dieser Lkw praktisch unfinanzierbar auch unwirtschaftlich.
00:24:21: Wir müssen ja die Kosten weitergehen an den Kunden und da wird man das zu teuer.
00:24:27: daher das ist sicher nur ein Riesenthema.
00:24:29: momentan zehn Jahre.
00:24:31: wo wollen wir denn nicht zehn Jahre sein?
00:24:33: Elektro schon noch nicht.
00:24:35: Gibt es eine Alternative?
00:24:36: Wenn ich jetzt mit einem Lkw nach Spanien fahren muss, wie du erzählt hast, mit Futter oder Lebensmittel genau und dann bin ich da tausend zwei hundert Kilometer unterwegs, da brauche ich ja ein Ladeinfrastruktur irgendwo.
00:24:53: Richtig!
00:24:54: Und
00:24:55: wenn ich zehnmal so viel Strom brauche, meine Batterie, weil ich das ganz einfach ausdrücke in meinen unwissenden irgendwie setzen,
00:25:06: dann
00:25:07: stehe ich ja da wieder stundenlang.
00:25:10: Das ist das nächste Thema Infrastruktur im Norden Europas viel mehr ausgebaut.
00:25:17: Man fokussiert sich vielmehr auf Elektromobilität.
00:25:22: Im Rest Europa muss ich ganz ehrlich sagen, ich kenne keine einzige E-Ladestation.
00:25:25: Das heißt jetzt nicht dass es nicht gibt aber mir ist keiner bekannt Hauptstrecken, wo wir unterwegs sind und von Spanien regt man dann schon von zweitausend Kilometern.
00:25:34: Also selbst wenn ich jetzt die neueste Generation mit sieben achthundert Kilometer Reichweite muss mir sich vorstellen das sind vierzig Tonnen die der Batterie da bewegen muss also ich gehe davon aus die Reichwerten seien fünf sechs sieb hundert Kilomettern.
00:25:48: das heißt ich brauche irgendwo auf der Strecke da eine Infrastruktur und bei einer Infrastruktur wie ein eBKW wie man sie kennt vielleicht zwanzig-fünfundseins Minuten mit dem Supercharger funktioniert Da reden wir dann von Stunden.
00:26:00: So wie Sie als Kret über Zeitdruck, wirtschaftlicher Druck und dann sieht man so naja jetzt machen wir sechs- acht Stunden vielleicht laden erstens die Kapazität nicht vorhandene.
00:26:12: meine Erkenntnisse dazu sind dass die Zuleitungen so groß sein müssten wo man schon Riesentrafus braucht.
00:26:20: dann wird man einen Lkw ladet.
00:26:23: Jetzt kann man sich vorstellen da kommen dann weiß ich nicht fünfzighundert Lkws.
00:26:26: daher also unmöglich nicht unmöglich, aber dann muss man ja Infrastruktur bauen in den nächsten Jahren.
00:26:32: Die wollen diese Strukturen schaffen damit die LKWs laden können.
00:26:37: und aus der Zeit fragt er auch dazu einen sicheren Preisfaktor wobei er nicht ausschließt dass das billiger wird oder billiger werden könnte als wir mal mit Diesel unterwegs sind.
00:26:47: Die Ressourcen wären knapp keine Frage haben nichts dagegen.
00:26:51: ganz ehrlich würde sogar das unterstützen diesen Green Deal auf der Ebene in der Europa mit Lkw zu machen.
00:26:58: Aber da muss ich auch wieder die Politik und Europa überlegen, wo wollen wir hin?
00:27:03: Und wie setzen wir
00:27:03: das dann um?
00:27:04: Denken wir uns zum Ende was das für Konsequenzen
00:27:07: ist?
00:27:07: Ich glaube, dass ein verechter Kollege von mir mich eingeschlossen sagt, nein, wir kaufen nicht die Lkws und gehen in diese Investmentphase, aber man braucht noch Struktur dazu.
00:27:18: Und Kunden – ich habe zwar Kunden, die das tatsächlich mehrmals mich schon gefragt haben Jeder würde diesen Green-Tilt schon in der Form, das ist ja für Unternehmen ein... Das wird mit Strafen verbunden im Zukunft.
00:27:31: Dass man sagt, hast du nicht einen gewissen Punkt erreicht?
00:27:34: Hast du eine Strafreizuzahl oder da wieder Sanktionen?
00:27:37: Es gibt immer Sanktsionen aber es gibt einem Widerspruch dazu.
00:27:43: wie setzt man das Ganze um und wie sieht's mal das Ganze auf?
00:27:46: Ich habe einmal gelesen dass es in der Schweiz recht viel Wasserstoff LKWs schon gibt.
00:27:53: Wie stehst du da zu?
00:27:55: Das war vielleicht ein Kompromiss, dass man sagt okay wir fahren.
00:27:58: Du brauchst meines Wissens technisch jetzt nicht so viel verändern, das steht an Tiseltank.
00:28:03: dann Wasserstofftanks sicher.
00:28:05: gut und ich sage okay ich habe die Infrastruktur nicht für Strom.
00:28:09: ist Wasserstoff sicher ein probates Mittel das ganze auszugleichen.
00:28:15: Wie gehst eigentlich mit dem Druck um?
00:28:17: in der Firma mit den Mitarbeiter mit dem ganzen hast Meditierst du, oder?
00:28:25: Ich rede mit
00:28:25: Lacke.
00:28:27: Und der Lackey ist der Beruhigungsmoder?
00:28:29: Die Familie natürlich.
00:28:31: Der Rückzugsort ist immer wichtig, dass man sagt ... Mit Freunden kann man sich austauschen und der Lackey ist ... Da hört man zwar zu, aber er redet wenig zurück.
00:28:42: Das macht
00:28:43: ich mir auch ganz gut!
00:28:46: Es ist nicht so leicht, das muss ich ganz ehrlich sagen.
00:28:47: Ich habe viele schlaflose Nächte, wo man sie denkt... Erstens, warum tun wir das auch?
00:28:52: Und zweitens wie geht es weiter.
00:28:53: Der Sinn und Zweck bleibt dabei, dass Unternehmer so Erfolg haben sollen aber auch schauen, dass seine Mitarbeiter gut gehen.
00:29:01: und wenn dies einmal ins Wackeln kommt dieses ganze System dann wird's schwierig.
00:29:05: und ich glaube, dass viele Unternehmer in Österreich momentan schon die Angst haben und die Krise haben wie gehts weiter?
00:29:12: und ich glaub da muss man auch politisch jetzt aktiv werden.
00:29:16: Wir geben jetzt euch die Impulse, die wir so brauchen, damit die Wirtschaft gelebt wird.
00:29:21: Damit neue Kräfte entstehen, weil die Leute, wann es gehört haben oder mehr haben, gehen sie das auch aus?
00:29:27: Das ist ja nicht so, dass wir Hortner sparen, das ist wichtig aber die Leute gehen's raus und wenn dieser Geldfluss funktioniert, haben alle was davon, kommen den Stocken wie jetzt, man sieht dann wird das schwierig.
00:29:44: Das denkt man sich als Unternehmer und Unternehmer in jedem Tag.
00:29:47: Wie geht's weiter?
00:29:47: Ich hab viele Schlafen aus den Nächten, das kann ich nicht abstechen.
00:29:51: Warum machst du weiter?
00:29:53: Was treibt dich an, dass du nicht sagst, jetzt schmeiß ich alles hin?
00:29:58: Dummheit!
00:29:59: Kann ich zum einen erwähnen, dass man sagt, eigentlich muss mir irgendwann mal so ein Strupp ändern.
00:30:04: Zum anderen ist es schon so ein Thema bei mir, jedes Verschieden, so eine intrinsische Motivation von innen heraus zu sorgen ... Jetzt sagst du es erst recht jedem, dass er scharf ist.
00:30:16: Gerade wenn ich in der Berandschuhe bin, ist das ihm nicht leicht.
00:30:20: Aber ganz ehrlich, ich will mir das selber beweisen.
00:30:21: Ich will es auch die anderen beweisen zu sagen.
00:30:25: Aufgemiss leicht aber kämpfen ist vielleicht ein wenig schwieriger, aber am Ende des Tages gehe immer darauf aus und wir kommen da durch und es funktioniert.
00:30:34: Und wie gesagt, ich bin für meine Mitarbeiter verantwortlich und das möchte ja so beibehalten!
00:30:41: Ja, die würden da noch all auf der Strasse stehen.
00:30:44: Wenn du auch von mir
00:30:45: sagst?
00:30:45: Bei mir leider ging es wirklich zum Nächsten aber ich habe ja auch Mitarbeiter, die bei Jare schon bei mir sind.
00:30:52: Ich glaube schau das... ich hoffe es geht ihnen gut.
00:30:55: Zumindest kriege ich
00:30:56: das Feedback.
00:30:57: Die vertrauen wahrscheinlich auch nicht.
00:30:58: Das hat funktioniert bis jetzt.
00:30:59: also wollen sie weiter mit mir arbeiten Aber nicht so trotzig ist.
00:31:05: vielleicht wird die Wirtschaftskrise größer und vorher kriegt es nicht so leicht einen Job.
00:31:10: Na ja, dann steht er doch da.
00:31:12: Wir sehen das in anderen Branchen auch, wo viele Mitarbeiterinnen den Job verlieren.
00:31:17: Und hier stehen wir noch nicht wissen, wie's weitergeht.
00:31:20: Daher haben wir bleibt dabei die Politik – und das ist jetzt kein Aufruf – sondern ein Wunsch zu sorgen.
00:31:27: Liebe Unternehmerinnen, wir schaffen euch die Rahmenbedingungen, die ihr braucht, damit wir die Garantie haben.
00:31:33: Eichkeitsgut!
00:31:34: Der Stroht hat ja dadurch Einnahmen.
00:31:36: Also ist es nicht so, dass er dann nichts zurückbekommt und der Wirtschaftskreislauf funktioniert.
00:31:43: Geht's allen gut?
00:31:44: Ganz einfach!
00:31:46: Ja, dann schauen wir das mal in diesem Sinne weiterarbeiten und hoffen, dass der Politik etwas Gutes einfällt für uns.
00:31:53: Wichtig.
00:31:54: Danke Michael für dieses interessante Gespräch und ich wünsche dir ganz viel Kraft für die weiteren Wege Wie es weitergeht die nächsten Jahre.
00:32:06: Danke fürs Gespräch und alles Gute euch auch!
00:32:10: Und genau solche Geschichten wollen wir beim RTS Unternehmertok sichtbar machen, auch die, die nicht immer einfach sind.
00:32:18: Danke für's Zuhören und bis zum nächsten Mal beim RDS Unterneemertok.
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